Prozessintegration
Vom Markt her denken: Gestaltungsfelder der Digitalisierung

Von Jürgen Schreier 4 min Lesedauer

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Mit Industrie 4.0 und kundenindividueller Produktion klappt es nur, wenn Wertschöpfung, Lieferkette und IT eng verzahnt werden. Vor der Digitalisierung gilt es zunächst - wie beim Fluidik-Spezialisten Bürkert - die internen Prozesse zu optimieren.

Ein Blick in die Produktion am Bürkert-Standort Criesbach(Bild:  Bürkert)
Ein Blick in die Produktion am Bürkert-Standort Criesbach
(Bild: Bürkert)

Um den Industrie-4.0-Gedanken in der Praxis umzusetzen, muss sich die gesamte Wertschöpfungs- und Lieferkette eines Unternehmens mit der Informations- und Kommunikationstechnik verzahnen. Ein wichtiges Schlagwort in diesem Zusammenhang lautet „vertikale und horizontale Integration der unternehmensinternen Prozesse“.

Diese umzusetzen ist jedoch keineswegs trivial. Und so stellt sich die Frage, was Unternehmen motiviert, sich dieser Aufgabe zu stellen. Für den Fluidik-Spezialisten Bürkert ist die Antwort klar: Die digitale Transformation ist Voraussetzung dafür, die Wünsche der Kunden auch in Zukunft optimal erfüllen zu können.

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