Cyber-Securtiy
Vier Tipps für mehr Sicherheit in der Industrie 4.0

Von Marc Laliberte* 5 min Lesedauer

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IIoT-Geräte und die zunehmende Vernetzung bieten nicht nur Vorteile, sondern sind auch mögliche Angriffspunkte für Cyberkriminelle. Wie Sie ihr Netzwerk vor Attacken schützen, zeigen diese vier Tipps.

Selbst das stärkste 'Schloss', zum Beispiel eine Firewall, schützt Ihr Unternehmen nicht unbedingt vor Cyberangriffen. Die zunehmende Vernetzung macht es nötig, auch Faktoren wie das Verhalten der Mitarbeiter aktiv zu gestalten.(Bild:  gemeinfrei // Pexels)
Selbst das stärkste 'Schloss', zum Beispiel eine Firewall, schützt Ihr Unternehmen nicht unbedingt vor Cyberangriffen. Die zunehmende Vernetzung macht es nötig, auch Faktoren wie das Verhalten der Mitarbeiter aktiv zu gestalten.
(Bild: gemeinfrei // Pexels)

Immer mehr Unternehmen nutzen die Vorteile, die sich aus der umfassenden Digitalisierung ihrer Produktionsumgebungen ergeben. Im Rahmen von Industrie-4.0-Projekten werden konventionelle Fertigungsanlagen zunehmend durch „smarte“ Maschinen und IIoT-Geräte ersetzt. Einerseits erhöhen diese Technologien die Produktivität und sorgen für steigende Erträge, andererseits schaffen sie aber leider auch neue Angriffspunkte für Hacker.

Einschlägige Untersuchungen wie der WatchGuard Internet Security Report zeigen, dass die Anzahl der Cyberangriffe konsequent zunimmt. Während veraltete Geräte wie Drucker und Faxgeräte bekannt dafür sind, mögliche Schwachstellen in der Unternehmenssicherheit darzustellen, finden Hacker ständig weitere Wege, um selbst die neuesten, mit Intelligenz ausgestatteten Industrietechnologien zu infiltrieren.