Wissensmanagement
Vier Gründe, warum PLM-Projekte scheitern

Von Matthias Hintenaus 3 min Lesedauer

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Wenn PLM alle Informationen, die im Lauf des Lebenszyklus eines Produkts anfallen, nahtlos integriert, entstehen zahlreiche Vorteile. Doch leider gelingen nicht alle Projekte. Ein Experte hat vier Gründe parat.

Eine durchsuchbare Wissensmanagementlösung, die Informationen aus einer Vielzahl von Quellen sammelt und abruft, ergänzt PLM-Systeme zielführend.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Eine durchsuchbare Wissensmanagementlösung, die Informationen aus einer Vielzahl von Quellen sammelt und abruft, ergänzt PLM-Systeme zielführend.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Wird eine Product-Lifecycle-Management-Lösung falsch oder unzureichend implementiert beziehungsweise eingesetzt, ist es gar nicht so leicht, jemanden zu finden, der die Gründe für das Scheitern nachvollziehen kann. Denn die für PLM Verantwortlichen haben daneben oft noch viele andere Aufgabenbereiche. Enterprise-Search-Anbieter Sinequa, der mit seiner Suchplattform PLM-Lösungen ergänzt, hat vier Gründe beobachtet, deretwegen PLM-Projekte am häufigsten scheitern:

1. In Altsystemen vergrabene Informationen

In den Legacy-Systemen praktisch jedes Unternehmens stecken wertvolle Informationen, von denen die meisten Angestellten nie erfahren werden. Das gilt insbesondere für die Fertigungs- und Konstruktionsbranche, wo ein schneller, zuverlässiger Zugriff auf Informationen über frühere Projekte nicht nur produktivitätssteigernde Effekte hat und Nacharbeiten vermeidet, sondern auch eine Frage von Sorgfalt und der Einhaltung von Vorschriften ist. Wer PLM-Nutzern diese Inhalte nicht zugänglich macht, versteht Wissenslücken, Fortschritte oder Chancen nicht mehr und kann im Laufe der Zeit kaum adäquat darauf reagieren.

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