Prozessdigitalisierung Vier Faktoren, wie CIOs von automatisierten Geschäftsprozessen profitieren
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Die Automatisierung von Abläufen im Unternehmen gilt mittlerweile als einer der wesentlichen Treiber bei der digitalen Transformation. Aber wie genau unterstützt die Prozessautomatisierung die Führungsebene – und wie zahlt sie auf die Ziele des CIO ein?
In modernen Unternehmen, die sich mit der digitalen Transformation befassen, sind Geschäftsstrategie und IT untrennbar miteinander verbunden. Das verändert auch die Rolle des CIO. Er ist nicht mehr nur Technologie-Champion und vertrauenswürdiger Betreiber von IT-Lösungen. Nach Ansicht einiger Experten bei Webcon, Anbieter einer Low-Code-Plattform für die Automatisierung und das Management von Geschäftsprozessen, gestaltet er das Geschäft aktiv mit – als Moderator des Wandels und strategischer Partner. Den Analysten von Gartner zufolge etwa können Unternehmen, die auf diese Weise eng mit der IT-Abteilung zusammenarbeiten, den Nutzen von IT-Projekten 25 Prozent schneller erzielen als ihre Konkurrenten.
Als zentraler Aspekt gilt dabei die Prozessdigitalisierung. Spezielle Geschäftsanwendungen, mit denen sich Aufgaben und Prozesse automatisieren lassen, entwickeln sich zunehmend zu Low-Hanging Fruits bei der digitalen Transformation. Und sie ermöglichen es dem CIO, die IT besser auf die Geschäftsstrategie des Unternehmens abzustimmen.
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