Prozessdigitalisierung
Vier Faktoren, wie CIOs von automatisierten Geschäftsprozessen profitieren

Von Sebastian Human 4 min Lesedauer

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Die Automatisierung von Abläufen im Unternehmen gilt mittlerweile als einer der wesentlichen Treiber bei der digitalen Transformation. Aber wie genau unterstützt die Prozessautomatisierung die Führungsebene – und wie zahlt sie auf die Ziele des CIO ein?

Die Workflow-Digitalisierung ist ein guter Ansatzpunkt für CIOs, die den Wandel zu einem datengesteuerten Unternehmen fördern wollen.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Die Workflow-Digitalisierung ist ein guter Ansatzpunkt für CIOs, die den Wandel zu einem datengesteuerten Unternehmen fördern wollen.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

In modernen Unternehmen, die sich mit der digitalen Transformation befassen, sind Geschäftsstrategie und IT untrennbar miteinander verbunden. Das verändert auch die Rolle des CIO. Er ist nicht mehr nur Technologie-Champion und vertrauenswürdiger Betreiber von IT-Lösungen. Nach Ansicht einiger Experten bei Webcon, Anbieter einer Low-Code-Plattform für die Automatisierung und das Management von Geschäftsprozessen, gestaltet er das Geschäft aktiv mit – als Moderator des Wandels und strategischer Partner. Den Analysten von Gartner zufolge etwa können Unternehmen, die auf diese Weise eng mit der IT-Abteilung zusammenarbeiten, den Nutzen von IT-Projekten 25 Prozent schneller erzielen als ihre Konkurrenten.

Als zentraler Aspekt gilt dabei die Prozessdigitalisierung. Spezielle Geschäftsanwendungen, mit denen sich Aufgaben und Prozesse automatisieren lassen, entwickeln sich zunehmend zu Low-Hanging Fruits bei der digitalen Transformation. Und sie ermöglichen es dem CIO, die IT besser auf die Geschäftsstrategie des Unternehmens abzustimmen.