Smart Factory Level One
Vernetzungsstrategien für die Smart Factory im Vergleich

Ein Gastbeitrag von Steffen Wulf* 5 min Lesedauer

Für die Gestaltung einer Smart Factory ist die Vernetzung von Anlagen und Maschinen entscheidend. Hierfür gibt es unterschiedliche Herangehensweisen, die entsprechende Vor- und Nachteile haben. Wir geben einen Überblick.

Man unterscheidet zwischen direkter und indirekter Vernetzung – welcher Weg ist der richtige?(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Man unterscheidet zwischen direkter und indirekter Vernetzung – welcher Weg ist der richtige?
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Im vorausgegangenen Teil haben wir gesehen, wie man mit einer einfachen Strategie zur transparenten Fabrik gelangt. Von zentraler Bedeutung ist hierbei die Vernetzung. Allerdings exisitieren hierfür mehrere verschiedene Strategien. Doch wie und wofür können wir diese Vernetzungsstrategien einsetzen? Was machen wir, wenn wir möglichst schnell voran kommen wollen? Welche Ziele können wir mit welcher Strategie erreichen?

Das erste Ziel: Ort, Zeit und Auftrag im System zusammen bringen

Grundlegendes Ziel bei der Vernetzung von Anlagen sollte es zunächst sein, Ort, Zeit und Auftrag im System zusammenzubringen und so eine Transparenz in Echtzeit zu erhalten.