Connected Enterprise Verknüpfung von Digitalisierung und Automatisierung für eine moderne Produktion
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Die digitale Transformation der Industrie wirft wichtige Fragen auf: Wie hat sich die Automatisierung verändert? Welche Rolle spielt die Konnektivität von Produkten und wie kann diese Entwicklung Sicherheit und Skalierbarkeit von Geschäftsmodellen sicherstellen?
IIoT, Connected Enterprise, Industrie 4.0 – wenn diese Begriffe eines beweisen, dann, dass sich die Industrie als Ganzes derzeit in einer enormen Umbruchphase befindet. Schwenkt man den Blick dabei von den übergeordneten Trendbegriffen hin zu der tatsächlichen Situation innerhalb der Produktionsbetriebe, wird schnell klar: Im gesamten Produktionsbereich haben sich die Unternehmensstrategien hinsichtlich der Automatisierung geändert. Während vor dem Aufkommen des Connected Enterprise die Hardware noch im Fokus von Entscheidern und Verantwortlichen lag, rückt nun zunehmend der Trend zur Digitalisierung in den Vordergrund.
Hardware vs. Digitalisierung
Bei all diesen Fragen lohnt sich zunächst ein Blick auf das hardwarezentrierte Automatisierungsmodell in der Produktion. Dieser Ansatz durchdrang die gesamte Lieferkette – von den OEMs wie Maschinen- und Anlagenbauern sowie Händlern bis hin zu ihren Endkunden. Mit Blick auf den Maschinenbau ist es im Rahmen dieses Modells üblich, dass es nach dem Verkauf nur eine minimale Interaktion zwischen Technologieanbieter und OEM sowie dem produzierenden Unternehmen gibt. Die Ausnahme stellen geplante Wartungsarbeiten dar. Aufgrund der starken Konzentration auf physische Bauteile verfügt der Endkunde in aller Regel über die notwendigen Kompetenzen, um Anlagen präzise auf die Idee der verfolgten Wertschöpfungskette abzustimmen.
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