Subscription Economy Unternehmen im Veränderungsprozess
Anbieter zum Thema
Die digitale Transformation definiert auch die Geschäftsbeziehungen zwischen Kunden und Unternehmen neu. Begibt man sich auf den Weg hin zur Subscription Economy, hat das ganz konkrete Folgen für interne Unternehmensprozesse.
Heute sind neue Geschäftsmodelle möglich, weil wesentliche technologische Treiber, wie zunehmend höhere Bandbreiten, Cloud-Anbindungen und neue Lösungen für das Internet der Dinge, sie unterstützen. Auf diese Technologien baut auch die Subscription Economy, bei der die Monetarisierung über flexible Abo-Modelle und Pay-per-Use erfolgt. Hierfür werden Anbieter und Nutzer auf digitalen Plattformen zu Ökosystemen vernetzt, die dank modularem Aufbau flexibel weiterentwickelt werden können. Die vielversprechenden Potentiale wiederkehrender Umsätze machen Abo-Modelle so attraktiv. Jedoch sind subscription-basierte Unternehmenskonzepte, wie sie von Adobe oder Netflix bekannt sind, nicht eins-zu-eins auf Anbieter von medizinischen oder industriellen Investitionsgütern übertragbar. Was muss ein Unternehmen also leisten, wenn es sein Geschäftsmodell vom reinen Produktverkauf hin zu agilen Subscription-Modellen mit jederzeit flexibel auslegbaren Diensten umstellt? Wie gelingt die Skalierung des Geschäfts in der Subscription Economy? Zu solchen Fragen haben Vorreiter wie Befund24, Siemens Healthineers und Schneider Electric und auch Branchenkenner, wie Accenture, bereits Erfahrungswerte und teilten diese während einer Podiumsdiskussion auf der letzten ‚subscribed‘ Konferenz, die alljährlich zum Jahreswechsel in München stattfindet.
Geschäftsmodelle
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen