Studie
Unproduktivität regiert den Arbeitsalltag

Von Vivien Deffner 2 min Lesedauer

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Durchschnittlich 27 Prozent der Arbeitszeit entfallen bei deutschen Business- und IT-Entscheidern auf Aufgaben, die keinen entscheidenden Mehrwert für das Unternehmen liefern. Umgerechnet sind das über zwei Stunden – täglich. Doch dagegen soll etwas getan werden.

Arbeit ohne Mehrwert steht für viele Entscheidungsträger an der Tagesordnung. Da bleibt kaum mehr Zeit für kreative und erfolgsfördernde Tätigkeiten.(Bild:  Dropbox)
Arbeit ohne Mehrwert steht für viele Entscheidungsträger an der Tagesordnung. Da bleibt kaum mehr Zeit für kreative und erfolgsfördernde Tätigkeiten.
(Bild: Dropbox)

Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Der Status der Zusammenarbeit in der Medienbranche“ von Vanson Bourne im Auftrag von Dropbox. Insgesamt wurden 2500 Business- und IT-Entscheider aus Unternehmen mit über 250 Mitarbeitern, davon 500 aus Deutschland, befragt.

Starre Prozesse blockieren die Transformation

Die fragmentierten Arbeitsweisen von Mitarbeitern in modernen Kollaborationen gilt als eine der größten Herausforderungen, so die Studie. Es ist keine Seltenheit, dass Mitarbeiter zwischen bis zu 35 Tools hin und her wechseln – das lenkt ab und macht unproduktiv. Diese Herausforderung haben viele der Befragten bereits erkannt. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) sieht ein, dass bei der teamübergreifenden Zusammenarbeit im Unternehmen große Verbesserungen erforderlich sind. 82 Prozent sind zudem der Meinung, dass der Gesamterfolg des Unternehmens von der Verbesserung der Teamarbeit abhängt. Trotz der Brisanz des Themas geben 92 Prozent an, dass die Transformation der Arbeitsprozesse erschwert wird, meist durch die Unternehmenskultur, Einstellung der Mitarbeiter und unflexible Prozesse.

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