IoTcamp 2017
"Unkonferenz" mit offener Agenda

Von Julia Moßner 1 min Lesedauer

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Am 5. Oktober veranstaltete Cassini Consulting das IoT-Netzwerktreffen in den Münchner HighLight Towers. Rund 130 Teilnehmer aus Wissenschaft und Forschung, Industrie, Dienstleistung und IT-Entwicklung diskutierten aktuelle Themen zum Internet der Dinge und Industrie 4.0.

Abschluss-Session und Netzwerken (2/3)(Bild:  Katja Evertz, Cortex digital)
Abschluss-Session und Netzwerken (2/3)
(Bild: Katja Evertz, Cortex digital)

Es war das zweite IoTcamp von Cassini. Nach dem Auftakt in Düsseldorf 2016 wurde das Event nun in München fortgesetzt. Getreu dem Barcamp-Prinzip bestimmten die Teilnehmer selbst die Agenda. Moderator und Barcamp-Urgestein Stefan Evertz sammelte 20 Session-Beiträge ein – von smarten Consumer-Lösungen und neuen Geschäftsmodellen über die Testautomation und Blockchain-Technologie bis hin zu rechtlichen Fragestellungen.

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Know-how trifft auf Know-why

Die Sessions waren auf fünf Etappen und in parallele Slots verteilt und boten genügend Raum, um Herausforderungen, Trends und Lösungen zu diskutieren. Session-Geber Gerrit Seidel von Telefónica Germany Next propagierte beispielsweise die Rückkehr in den Kindergarten. Auf den dort erlernten Grundprinzipien wie dem Teilen und gemeinsamen Entdecken beruhten erfolgreiche Sharing-Modelle.

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