CUBE Tech Fair
Über 200 Start-Ups, eine Tech-Legende & ein bisschen Hollywood Flair

Von Nikolas Fleschhut 3 min Lesedauer

Berlin ist die Hauptstadt der deutschen, wenn nicht sogar der europäischen Start-Up Szene. Bestens geeignet also als Veranstaltungsort der ersten CUBE Tech Fair. Im Citycube auf dem Messegelände Berlin kamen für drei Tage Gründer, etablierte Unternehmen und Besucher zusammen. Thematisch widmete die Veranstaltung sich vor allem den drei Themenfeldern "Digital Health & Life Sciences", "Infrastructure & Interconnectivity" sowie "Machinery & Manufacturing".

CUBE Tech Fair: Experience the Fourth Industrial Revolution(Bild:  © CUBE GmbH | Photo: Dennis Wartenberg)
CUBE Tech Fair: Experience the Fourth Industrial Revolution
(Bild: © CUBE GmbH | Photo: Dennis Wartenberg)

"Experience the Fourth Industrial Revolution" - unter diesem Motto lud die CUBE Tech Fair Startups, große Unternehmen, Vertreter der Politik und interessierte Besucher nach Berlin ein. Im Fokus standen die Themen "Digital Health & Life Sciences", "Infrastructure & Interconnectivity" sowie "Machinery & Manufacturing". Für einige der jungen Unternehmen ging es in den Start-Up Pitches um das satte Preisgeld von einer Million Euro und einem Final-Pitch vor der Tech-Legende Steve Wozniak.

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House of Cards Star setzt sich für faire Smartphones ein

Tag eins der CUBE Tech Fair startete mit einem ersten Highlight: Kai Diekmann, seit 2017 für das nicht unumstrittene UBER tätig, bat Robin Wright, bekannt als First Lady aus der Netflix-Erfolgsserie "House of Cards" zum Interview. Die Schauspielerin setzte sich im einstündigen Gespräch vor allem für Konfliktregionen wie den Kongo ein, in denen unter fragwürdigen Umständen Rohstoffe für die Produktion von elektronischen Geräten gewonnen werden. Vielen Verbrauchern sei der Zusammenhang zwischen dem Bürgerkrieg im Ost-Kongo mit sechs Millionen Opfern und unserem westlichen Konsumverhalten nicht bewusst, so Wright. Sie fordert von beteiligten Unternehmen, wie beispielsweise Apple, deren Produkte sie selbst gerne nutze, Transparenz im Handel mit Mineralien, nur so könne die Situation nachhaltig verbessert werden. "Ein paar Dollar mehr für fair produzierte Smartphones können wir uns leisten" betont die Schauspielerin, die einigen noch als "Jenny" aus dem Klassiker "Forrest Gump" bekannt sein dürfte.

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