3D-Druck Trumpf stärkt seinen Additive-Manufacturing-Bereich

Von Dipl.-Ing. Dorothee Quitter 1 min Lesedauer

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Trumpf will das gemeinsame Joint Venture Trumpf Sisma von seinem italienischen Partner Sisma sowie dessen LMF-Geschäft (Laser Metal Fusion) übernehmen.

Die Transaktion soll bis Jahresende 2021 vollzogen werden. (Bild:  Trumpf)
Die Transaktion soll bis Jahresende 2021 vollzogen werden.
(Bild: Trumpf)

Trumpf Sisma wurde als Joint Venture im Jahr 2014 gegründet und hat seinen Sitz im norditalienischen Schio. Dort arbeiten rund 60 Mitarbeiter in Entwicklung und Produktion von Metall-3D-Druck-Maschinen mit der Laser Metal Fusion-Technologie. Nun will Trumpf das gemeinsame Joint Venture komplett übernehmen. Bislang hielt das Ditzinger Unternehmen 55 Prozent der Anteile.

Darüber hinaus wird Trumpf nach eigenen Angaben das LMF-Geschäft (Laser Metal Fusion) von Sisma in der Industrie sowie dem Zahnmedizin- und Medizintechnik-Markt fortführen. Eine entsprechende Vereinbarung haben beide Unternehmen jetzt unterzeichnet. Sisma plant, sich künftig auf die Schmuck- und Modeindustrie zu konzentrieren und will für diese Märkte LMF-Maschinen von Trumpf zu vertreiben.

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