Automatisierung KI und 3D-Druck: Effiziente Lösung für Produktionsprozesse

Quelle: Pressemitteilung von Mark 3D 1 min Lesedauer

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Mit einer Kombination aus KI und 3D-Druck versucht Thyssenkrupp seine Montagelinien flexibel, effizient und nachhaltig zu gestalten.

Der Einsatz von KI und 3D-Druck an Montagelinien ermöglicht effiziente Arbeitsprozesse.(Bild:  Thyssenkrupp)
Der Einsatz von KI und 3D-Druck an Montagelinien ermöglicht effiziente Arbeitsprozesse.
(Bild: Thyssenkrupp)

Die Nachfrage nach Montagelinien für Batterien wächst schneller denn je. Genau hier möchte Thyssenkrupp Automation Engineering ansetzen. Mit einer Kombination aus 3D-Druck und künstlicher Intelligenz will das Unternehmen sicherstellen, dass seine Montagelinien den steigenden Anforderungen an Effizienz und Flexibilität gerecht werden.

Angepasste Montagelinien für die Batteriepaket-Produktion

Durch einen hohen Grad an Standardisierung und schnellen Taktzeiten versucht Thyssenkrupp in seiner Serienproduktion maximale Effizienz zu gewährleisten. Der Einsatz von 3D-Druck ermögliche es dem Unternehmen laut einer Pressemitteilung, Komponenten nahtlos direkt vor Ort in die Montagelinien zu integrieren.

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Der entscheidende Vorteil: 3D-Druck in der Serienfertigung

Der Einsatz von 3D-Drucktechnologie eröffnet effiziente Möglichkeiten in der Fertigung. Mit dem Markforged-FX20-Drucker ließen sich Bauteile herstellen, die mechanisch belastbar, flexibel und kosteneffizient sind. Durch diese Technologie spare Thyssenkrupp wertvolle Entwicklungszeit und reduziere gleichzeitig die Produktionskosten. In einem aktuellen Vorzeigeprojekt kommen mehrere hundert 3D- gedruckte Bauteile aus den Markforged-Druckern zum Einsatz. Das Projekt umfasst eine Batteriepaket-Montagelinie in Kooperation mit Microsoft und Siemens.

„Dazu machen die Zuverlässigkeit, das einfache Markforged-System und Wiederholgenauigkeit für uns den Unterschied“, erklärt Martin Krüger, Entwicklungsingenieur bei Thyssenkrupp.

Additive Fertigungsverfahren ermöglichen Flexibilität, schnelle Anpassungsmöglichkeiten in der Produktion, Kosteneffizienz und hohe Zeitersparnis in der Entwicklung. Dies ermögliche es Thyssenkrupp, spezifische Bauteile innerhalb kurzer Zeit zu produzieren und direkt in den Produktionsprozess zu integrieren.

KI als Game-Changer

Zusätzlich zum industriellen 3D-Druck setzt Thyssenkrupp auf KI-Lösungen, um die Bedienung und Steuerung der Montagelinien zu optimieren. In Zusammenarbeit mit Siemens und Microsoft kommt der Siemens-Industrial-Copilot zum Einsatz. Diese KI- gestützte Software soll Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen helfen, schneller neue Fähigkeiten zu entwickeln und komplexe Automatisierungsprozesse zu steuern. Der Copilot mache die Bedienung und Programmierung der Maschinen einfacher und zugänglicher. Zusätzlich steigere er die Effizienz und Flexibilität in der Serienproduktion.

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