Produktionsdatenmanagement
Daten als Treiber industrieller Innovation

Ein Gastbeitrag von Sanjeev Kumar, Head of CoE Data and Analytics, tesa 4 min Lesedauer

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Die bei Tesa anfallenden Datenmengen bilden die Basis für zukünftige KI-Lösungen. Um diese Daten verwalten und nutzbar machen zu können, baute das Unternehmen eine komplexe Datenmanagementlösung auf.

In global agierenden Unternehmen sprudeln Daten an jeder Produktionsanlage und entlang der Lieferketten in Echtzeit.(Bild:  Tesa)
In global agierenden Unternehmen sprudeln Daten an jeder Produktionsanlage und entlang der Lieferketten in Echtzeit.
(Bild: Tesa)

In global agierenden Unternehmen sprudeln Daten an jeder Schnittstelle. Produktionsanlagen senden unablässig Prozess- und Qualitätswerte, während entlang der Lieferketten Transport- und Bestandsinformationen in Echtzeit erfasst werden. Die Entwicklung generiert mit Versuchsergebnissen, Simulationen und Materialtests einen weiteren Datenstrom. Und schließlich vervollständigen Kundenfeedback, Serviceanfragen und IoT-Sensoren ein Bild, das das Unternehmen in seiner ganzen Komplexität abbildet.

Diese Vielfalt an Daten ist ein echter Schatz. Umso erstaunlicher, dass sie nur so selten genutzt wird. Doch das hat Gründe: Unterschiedliche Systeme, proprietäre Formate und gewachsene IT-Landschaften erschweren eine gemeinsame und sinnvolle Auswertung der Daten. In vielen Fällen müssten Daten zunächst exportiert, bereinigt und zusammengeführt werden, bevor sie in Analysen einfließen könnten.