Internet of Things Telekom baut globales IoT-Geschäft aus

Quelle: Telekom 2 min Lesedauer

Die Telekom setzt, wie man erfährt, auf wachsende Internationalisierung im Geschäftsfeld Internet of Things.

Mit dem Beitritt als erster europäischer Partner in die Bridge Alliance bietet die Telekom weltweit agierenden Unternehmen nun den einfachen Zugang in die Länder der Asien-Pazifik-Region (APAC). Lesen Sie hier, welche Vorteile sich daraus ergeben ...(Bild:  Telekom)
Mit dem Beitritt als erster europäischer Partner in die Bridge Alliance bietet die Telekom weltweit agierenden Unternehmen nun den einfachen Zugang in die Länder der Asien-Pazifik-Region (APAC). Lesen Sie hier, welche Vorteile sich daraus ergeben ...
(Bild: Telekom)

Die Tochtergesellschaft Deutsche Telekom IoT GmbH tritt der Bridge Alliance bei. Dabei handelt es sich um eine Geschäftsallianz von 34 Mobilfunkunternehmen in Asien, Australien, Afrika und dem Nahen Osten. Bridge Alliance stellt den Mitgliedern Konnektivität und integrierte Mehrwertdienste zur Verfügung – darunter IoT/M2M. Diese Zusammenarbeit eröffne für alle eine größtmögliche Flexibilität, um auch individuellen Kundenanforderungen im internationalen Umfeld zu genügen. Die Telekom ist außerdem das erste europäische Telekommunikationsunternehmen in diesem Verbund.

Meilenstein für Telekom IoT

Mit dem Beitritt kann die Telekom nun weltweit agierenden Unternehmen den einfachen Zugang in die Länder der Asien-Pazifik-Region (APAC) bieten, heißt es. Für die IoT-Sparte der Telekom sei das ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum globalen Anbieter für Konnektivität. Für Unternehmen aus dem asiatischen Raum ist damit nun ein noch einfacherer Weg für das IoT-Geschäft in Europa geebnet. Besonders interessant sei das Angebot für den wachsenden Markt der asiatischen Elektrofahrzeuge in Europa. Aber auch die europäischen Kunden profitierten von einem starken globalen Angebot unter einem Vertrag, einem Management und einem weltweiten einheitlichen Service. Der Vorteil für Unternehmen ist, dass sie ihre IoT-Tools und vernetzte Produkte international anbieten und betreiben können, ohne gesonderte Systeme mit lokalen Anbietern erarbeiten zu müssen, wie die Telekom weiter ausführt. Auch der bisherige Administrationsaufwand mit vielen Betreiberplattformen entfalle, denn der „T IoT Hub“ sei jetzt die zentrale Anlaufstelle. Die Telekom bietet globale Konnektivität mit einem Vertrag, einem Serviceteam, einem Zugang zur einfachen Verwaltung aller IoT-Verbindungen. Dazu einen vereinfachten Beschaffungsprozess mit voroptimierten Verträgen und Abrechnungen, einheitliche globale Service Level Agreements sowie einen Ansprechpartner im Kundensupport.

Außerdem werden lokale Regeln beachtet

Wer global agiert, muss außerdem die Märkte in diversen Ländern und ihre lokalen Regularien kennen, was auch für den Mobilfunk gilt, so die Telekom. So untersage eine wachsende Zahl von nationalen Behörden etwa ein permanentes Roaming. Andere verbieten, dass bestimmte Daten das Land verlassen. Um auch in diesen Ländern eine Vernetzung für IoT-Projekte zu ermöglichen, braucht es eine Kooperation zwischen den Anbietern. Auch das leistet der Zusammenschluss der Telekommunikationsunternehmen der Bridge Alliance. Die Partnerschaft setze die erfolgreiche Strategie eines „Netz der Netze“ fort. Und kürzlich gab die Telekom ihre Tarife für Satellite IoT bekannt. In Kombination mit dem terrestrischen Mobilfunk über NB-IoT, LTE-M, 4G und 5G stehe nun eine äußerst zuverlässige hybride, globale Konnektivität zur Verfügung. Zusätzlich bestehen Roaming-Abkommen mit über 600 internationalen Partnern. Eine transatlantische Kooperation besteht bereits mit T-Mobile in den USA.

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