Expertenbeitrag

Dipl.-Wirtschaftsingenieur Peter Küssner

Dipl.-Wirtschaftsingenieur Peter Küssner

Geschäftsführer Cubeware GmbH, Cubeware GmbH

Business Intelligence
Technologie ist nicht alles

Von Dipl.-Wirtschaftsingenieur Peter Küssner 2 min Lesedauer

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Die Diskussionen um IoT und Industrie 4.0 erwecken den Anschein, dass der Erfolg ausschließlich von der verwendeten Technologie abhängt. Doch dabei wird nicht selten das Wesentliche außer Acht gelassen: der Nutzen.

Mitarbeiter sollten in der Lage sein, auf Basis von Daten valide Entscheidungen zu treffen.(Bild:  Cubeware GmbH)
Mitarbeiter sollten in der Lage sein, auf Basis von Daten valide Entscheidungen zu treffen.
(Bild: Cubeware GmbH)

Einer der Haupttreiber von IoT und Industrie 4.0 ist der wertschöpfende Einsatz von Daten. Business Intelligence (BI) soll Unternehmen dabei helfen, ihre Informationen und Daten zu konsolidieren, neue Erkenntnisse zu genieren und alle Mitarbeiter dazu befähigen, datengestützte Entscheidungen zu treffen. So die Theorie von BI schon seit den 1960er Jahren.

Doch auch heute nutzt lediglich ein Bruchteil der Mitarbeiter in Unternehmen datengetriebene Erkenntnisse in ihrer täglichen Arbeit. Laut der BARC-Studie „The BI Survey 2012-2018“ haben ganze 87 Prozent der Mitarbeiter in Unternehmen keinen Zugriff auf Informationsmanagementsysteme wie Business Intelligence (BI) oder Performance Management (PM). Etwa jeder fünfte Mitarbeiter trifft ein Viertel seiner geschäftsrelevanten Entscheidungen rein aus dem Bauch heraus. Von einer datengestützten Entscheidungskultur sind die meisten Unternehmen also noch sehr weit entfernt.

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