Tech Debt
Technische Schulden sind keine Ehrenschulden

Ein Gastbeitrag von Dr. Björn Münstermann & Dr. Jens Lansing* 3 min Lesedauer

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Aufgeschobene Modernisierungen und billige Übergangslösungen können gerade auch im digitalen Umfeld enorme technische Schulden verursachen. Unternehmen sollten dies keinesfalls aus dem Blick verlieren und stattdessen strategisch einplanen.

Tech-Schulden: lieber früh vermeiden statt später zahlen.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Tech-Schulden: lieber früh vermeiden statt später zahlen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Spricht man von technischen Schulden, oder auch Tech Debt, meint man gemeinhin den Aufwand und die Kosten, die ein Unternehmen in die Modernisierung seiner Technik stecken muss. Beispiele dafür sind etwa das Upgrade eines Betriebssystems oder die Umstrukturierung einer Datenbank, um sie auf den aktuellen Stand der Technik zu heben.

Gehen Unternehmen dabei zaghaft und halbherzig vor, kann sich das rächen: Denn wird der Berg an aufgeschobenen Modernisierungen zu groß, werden die nötigen Schritte schlicht nicht mehr bezahlbar – es entstehen unkontrollierbare technische Schulden. Die Konsequenz: Das Unternehmen kann immer weniger Arbeit in die Entwicklung neuer Produkte und Services investieren und die Mitarbeiter müssen sich mit doppelten, uneinheitlichen oder veralteten Systemen herumschlagen. Also was tun?

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