Sicherheitsrisiken in der Lieferkette Supply Chain Security „as a Service“
Security Services, die die Supply Chain des Auftraggebers überprüfen, haben gute Aussichten auf Erfolg. Cybersecurity Assessments werden zunehmend Teil der Lieferantenaudits. Lösungen für den Channel sind bereits verfügbar.
Es ist das Worst-Case-Szenario für alle Arten von Unternehmen: Auf Supply-Chain-Angriffe mit ihren hohen Minderungskosten sind Unternehmen am wenigsten vorbereitet, sagt die EU-Agentur für Cybersicherheit ENISA. Da es keine gute Lösung für die Abwehr eines Angriffs auf die Lieferkette gibt, können die Auswirkungen massiv sein, so ENISA weiter. Offensichtlich müssen Attacken auf die Lieferkette bereits im Vorfeld vermieden werden, durch eine Schwachstellensuche bei den Lieferanten und Vorlieferanten. Bisher haben dies aber viele Firmen unterlassen.
Angriffe auf die Supply Chain häufen sich
So ergab zum Beispiel die Sophos-Studie „The Impossible Puzzle of Cybersecurity“, dass 75 Prozent der befragten IT-Manager Exploits, nicht gepatchte Schwachstellen oder Zero-Day-Bedrohungen als höchstes Sicherheitsrisiko betrachten. Lediglich 16 Prozent der IT-Manager haben Supply-Chain-Attacken als ein Risiko für die IT-Sicherheit im Blick. Dabei können durch die Lieferkette genau die besonders gefürchteten Schwachstellen quasi durch die Hintertür in ein Unternehmen und seine Produkte kommen.
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