Expertenbeitrag

 Mauro Adorno

Mauro Adorno

Managing Director für Europa, ToolsGroup GmbH

Beispiele aus der Praxis
Supply-Chain-Planung und S&OP Prozesse während der Corona-Krise meistern

Von Mauro Adorno 4 min Lesedauer

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Die Auswirkungen der Corona-Pandemie legen Lieferketten weltweit lahm und zwingen Unternehmen fast täglich zu Neubewertungen ihrer Planungen. Wie drei verschiedene Unternehmen mit dieser Herausforderung umgehen – und sie bewältigen.

Die Corona-Krise beeinträchtigt globale Lieferketten extrem – und damit auch die verschiedenen Planungsprozesse.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Die Corona-Krise beeinträchtigt globale Lieferketten extrem – und damit auch die verschiedenen Planungsprozesse.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Unternehmen auf der ganzen Welt müssen ihre Supply-Chain-Planung und ihre S&OP Prozesse (Sales and Operations Planning) als Reaktion auf die durch die Corona-Krise ausgelösten Nachfrageschwankungen drastisch anpassen. Wegen der Beschränkungen des globalen Personen- und Warenverkehrs sowie der wirtschaftlichen Auswirkungen wie der steigenden Arbeitslosigkeit und reduzierten Verbraucherausgaben müssen Nachfrageprognosen, Sicherheitsbestände und Verkaufsaktionen dynamisch neu definiert werden. Drei Beispiele aus der Praxis zeigen, wie Unternehmen die aktuellen Herausforderungen angehen.

Das Unplanbare planen – wie Unternehmen dieses Paradox angehen

Während unserer jährlichen TG/20-Kundenkonferenz, die dieses Jahr in virtueller Form stattfand, diskutierten unserer Kunden, mit welchen Supply Chain Herausforderungen sie angesichts der Corona-Krise konfrontiert werden und wie sie diese angehen.