Mit „Industry of Things“ startete im April 2016 das erste deutschsprachige News-Portal, das alle Expertengruppen aus Industrie und IT rund um das Thema Digitalisierung zusammenbringt. Unter dem Motto „IT meets Industry" steht der praktische Nutzen der „Industry of Things“, der Machine-to-Machine-Kommunikation sowie von Industrie 4.0-Anwendungen im Mittelpunkt.
Digitale Arbeitsplätze rechnen sich für Mitarbeiter, Unternehmen und die Volkswirtschaft. Ein konsequenter, flächendeckender Einsatz des Digital Workplace hätte positive Effekte auf die Volkswirtschaft in Höhe von über 84 Milliarden Euro.
Siemens gründet zum 1. Oktober 2016 eine eigenständige Einheit, um Ideen stärker zu fördern und neue Technologien schneller voranzutreiben. Die neue Einheit wird "next47" heißen und soll damit auf die Gründung von Siemens im Jahr 1847 anspielen. Für den Anfang stehen 1 Mrd. Euro zur Verfügung.
Im Rahmen der sogenannten Lernreise Industrie 4.0 sollen Unternehmen aus Baden-Württemberg über zwei Jahre insgesamt zehn Vorreiter in Sachen Industrie 4.0 besuchen und sich Anregungen für die eigene Produktion holen. Die Initiatoren sind Bosch, das Fraunhofer IPA und das Macils Management Centrum.
Am Freitag vergangener Woche haben sich in Fulda auf dem Firmengelände von EDAG Vertreter der wichtigsten Branchenverbände und Geschäftsführer aus dem Mittelstand getroffen, um Fortschritte, Herausforderungen und Probleme in der Durchführung von Industrie 4.0 zu diskutieren. Industry of Things war als exklusiver Medienpartner mit dabei.
Raspberry Pi 3, Zero, 2, B - welcher ist der Tempomacher, der Multimedia-Pi, der Energiesparer, der Windows-taugliche und welcher der Industrie-Pi? Der Beitrag und ein Poster zeigen Ihnen detailliert die Unterschiede aller Modelle.
Wo Werkstückträger in ständiger Bewegung sind, wie z.B. in Bearbeitungszentren für Motorblöcke, stellt die Datenübertragung von mobilen zu fixen Teilen der Anlage Elektrokonstrukteure regelmäßig vor Herausforderungen. Eine Lösung stellen induktive IO-Link Kopplersysteme (BIC) dar, sie übertragen digitalisierte Daten, Signale und sogar Energie zur Versorgung der eingesetzten Sensorik und Aktorik über einen schmalen Luftspalt.
Bei Amazon Robotics arbeiten mehr als 500 Experten an Automatisierungslösungen, die die Arbeitsbedingungen in den Fulfillment-Zentren von Amazon einfacher und effizienter machen. Die Roboter sollen sich dabei an die Menschen anpassen und nicht umgekehrt, wie Tye Brady, Chief Technologist des Unternehmens, erklärt.
Das Warten hat ein Ende, Raspberry Pi Zero, der kleinste und preiswerteste Pi, ist endlich erhältlich und zwar in der neuen Version 1.3 mit Kamera-Schnittstelle.
Lerbs, ein Handelshaus mit Stammsitz in Stuhr bei Bremen, setzt seit einiger Zeit auf das intelligente Kleinteilelagersystem TSM (Tool Server Modular) von Bedrunka + Hirth, das gleichzeitig auch zur Werkzeugausgabe genutzt wird. Den Kunden des Unternehmens zufolge wird allein durch die genaue Ausgabekontrolle ein Rückgang des Verbrauchs von 20 bis 30 % erzielt.