Anbieter zum Thema

Fitnesstracker und Smart Watches sammeln alle möglichen Daten - nun wird an einer Möglichkeit geforscht, wie Menschen selbstbestimmt mit ihren Daten umgehen können. (Bild: gemeinfrei)
eHealth

Souverän mit den eigenen Gesundheitsdaten umgehen

Schaut man an die Handgelenke vieler Menschen, finden sich dort immer häufiger Fitness-Tracker, Sportuhren oder Smart Watches. Diese erfassen dabei auch sensible persönliche Daten. Ein neues Forschungsprojekt möchte nun einen Weg zu einem selbstbestimmten Umgang mit den persönlichen digitalen Daten finden.

Weiterlesen
Just-in-Case-Modelle haben im Bestandsmanagement heutzutage ausgedient. Aber ist ein reiner Just-in-Time-Ansatz die bessere Lösung? (Bild: gemeinfrei)
Bestandsmanagement

Wenn Just-in-Time nicht genug ist

Just-in-Case war lange Zeit das Standardmodell für das Bestandsmanagement. Heute folgt die Fertigungsbranche einem schlanken Produktionsmodell, das wiederum auf einer Just-in-Time-Bestandsstrategie fußt. Dieses Geschäftsmodell kann Kosten senken, doch ist es langfristig tatsächlich auch die effizienteste Strategie?

Weiterlesen

Bildergalerien

Forscher von Microsoft und der University of Washington haben ein vollautomatisches System demonstriert, das Daten in synthetischer DNA speichert und abruft, ein wichtiger Schritt, um die Technologie aus dem Forschungslabor in kommerzielle Rechenzentren zu verlagern. (Bild: Microsoft)
DNA Data Storage

Kann man IoT-Daten bald als DNA speichern?

DNA kann nicht nur Erbgut-Informationen speichern, sondern jede Art von Daten. DNA Data Storage könnte deshalb zu einem wichtigen Speicherkonzept im Internet of Things werden - mit enormer Speicherkapazität und langer Haltbarkeit. Auch wenn noch viel Forschungsarbeit notwendig ist, gibt es bereits erste kommerzielle Ansätze.

Weiterlesen