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Ob Industrie 4.0 oder Smart Home: Der Sensor fungiert als wichtigster Datenlieferant und bildet somit das Herzstück des IoT-Prozesses. (Bild: gemeinfrei)
IoT

Am Anfang ist der Sensor

Am Anfang von IoT (Internet of Things) steht immer ein Sensor. Denn nur mit einem Sensor können Dinge Zustände erfassen und Aktionen ausführen. Diese beiden Tätigkeiten sowie die Verbindung zum Netz machen diese Gegenstände „intelligent“.

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Bildergalerien

Dr. Jonathan Harth verkabelt einen Studenten. (Bild: UW/H)
VR-Technologien

Mit Virtual Reality zur Unsterblichkeit

Wer bisher nach "Unsterblichkeit" strebte, musste sich nach dem Ableben bei -130 °C in flüssigem Stickstoff lagern lassen. Die Hoffnung: Irgendwann wieder aufgetaut, würde man dank des medizinischen Fortschritts einer Verjüngungskur unterzogen. Die moderne Alternative: der fotorealistische Klon in der virtuellen Welt.

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Ein mit PREEMPT_RT-Patch ausgestatteter Linux Mainline Kernel reicht aus, um auch ein Raspberry Pi mit Echzeitfähigkeiten auszustatten. (Bild: gemeinfrei)
RTOS

So wird ein Raspberry Pi echtzeitfähig

Für das Raspberry Pi sind zahlreiche Betriebssysteme vorhanden, die jedoch Echtzeitanforderungen in der Regel nur unzureichend erfüllen. Mit dem PREEMPT_RT Patch können Sie auf dem Einplatinenrechner dagegen Echtzeiteigenschaften erreichen.

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Digitaler Pionier: Die Gebr. Heller Maschinenfabrik geht Industrie 4.0 bereits seit 2010 in einem separaten Entwicklungsbereich an (im Bild ein Blick in eine vernetzte Produktion bei einem Kunden). (Bild: Heller)
Metallbearbeitung

EMO 2017: "So muss Industrie 4.0"

"Connecting systems for intelligent production": Unter diesem Motto will die Werkzeugmaschinen-Messe EMO 2017 in Hannover Hürden auf dem Weg zur digitalen Transformation beiseite räumen. Zu sehen sind unter anderem: praktikable Lösungen für mehr Ergonomie und mehr Produktivität auf dem Shopfloor.

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