„Die meisten kennen die Herausforderungen, realisieren aber nicht, wie sehr sie davon betroffen sind“ (Bild: www.pixabay.com)
Management Statement

„Die meisten kennen die Herausforderungen, realisieren aber nicht, wie sehr sie davon betroffen sind“

Die meisten Unternehmen kennen mittlerweile die Herausforderungen, die das Thema Security bei der Umsetzung von IoT-Anwendungen mit sich bringt. Dennoch realisieren sie nicht immer, wie sehr sie davon betroffen sind, meint Mark Hermeling, Senior Director Product Markting beim amerikanischen Security-Spezialisten GrammaTech und Industry of Things-Experte. Wir haben ihn nach seiner Einschätzung gefragt.

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Prof. Dr.-Ing. Stephan Reimelt, President und CEO von GE Deutschland und Österreich, sieht die Digitalisierung nicht als Fortschreibung der Automatisierung. (Bild: Kielburger / PROCESS)
Exklusivinterview: Wenn IT auf OT trifft

GE Digital will der Amazon bei Industrie 4.0 werden

Digitalisierung sei nicht der nächste Schritt der Automatisierung, sagt Prof. Dr.-Ing. Stephan Reimelt, President von GE in Deutschland und Österreich. Was das für die deutsche und europäische Chemie- und Prozessindustrie bedeutet, wie sich mit Big-Data-Analysen Brauprozesse optimieren lassen und wie GE Digital, die als Sponsor der Namur-Hauptsitzung 2017 auftreten, mit Predix zu der relevanten IIoT-Plattform werden will, verrät Reimelt im PROCESS-Interview.

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Für die Erforschung mobiler und automatisierter Herstellung großer Bauteile aus faserverstärkten Kunststoffen stehen der TU Braunschweig zwei mobile, batteriebetriebene Industrieroboter zur Verfügung, die eigenständig große Leichtbaustrukturen produzieren können. Die mobilen Produktionsroboter „KMR Quantec-TUBS“ wurden im Rahmen der Kooperation „DLR@UNI“ vom Institut für Adaptronik und Funktionsintegration der Technischen Universität Braunschweig und vom Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Braunschweig konzipiert. (Bild: DLR)
Autonome Roboter

Mobile Robotersysteme brechen Fertigungszwänge auf

Vernetzte Produktionsstraßen, Variantenvielfalt, niedrige Stückzahlen bis hin zu Losgröße 1. Wie können KMU in einer vernetzten und sich ständig verändernden Fertigung flexibel bleiben und trotzdem noch wirtschaftlich produzieren? Eine mögliche Antwort auf die Frage fährt lautlos, umsichtig und autonom durch die Produktionshallen, erledigt kleine Botengänge, übernimmt einzelne Arbeitsschritte und arbeitet friedfertig mit dem Menschen zusammen.

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Bildergalerien

Zentrales Ziel des ZVEI-Führungskreises Industrie 4.0 ist es, den Office-Floor mit dem Shop-Floor zu verbinden. Die Verwaltungsschale fungiert dabei als „Andock-Komponente“. (Bild: ZVEI)
Nachgefragt: 3 Experten zu Industrie 4.0 – Teil 1

Automatisierer parshippen und docken für Industrie 4.0 an

Bei der Industrie-4.0-Konferenz des ZVEI-Führungskreises Industrie 4.0 wurden Mitte Dezember neuste Entwicklungen und Projekte den über 110 Teilnehmern präsentiert – u.a. openAAS (open Asset Administration Shell) für die gemeinsame Ausgestaltung der Verwaltungsschale und LNI 4.0 (Labs Network I4.0), ein Testzentren-Netzwerk, das sich als Parship für die Industrie sieht. Elektrotechnik hat bei beteiligten Automatisierern nachgefragt, welche Chancen, Hürden und Produkte es gibt.

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Das markante 7-geschossige Bauwerk ist in Architektur und Innenarchitektur ein Aushängeschild für die noch junge Fertigungstechnik 3D-Druck. (Bild: konstruktionspraxis/Richter)
Additive Fertigung

Weltweit erste 3D-Drucker-Fabrik eingeweiht

Anlässlich des 7. Technologietages der FIT AG präsentierte das Unternehmen mit Sitz in der Oberpfalz die neue Fertigungshalle sowie das umfangreiche Spektrum an Leistungen. Rund 1200 geladene Gäste, darunter Staatsminister Markus Söder (CSU), konnten sich ein Bild von der weltweit ersten 3D-Drucker-Fabrik machen.

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Nur etablierte, branchenübergreifende Standards können eine umfassende Vernetzung sämtlicher Systeme ermöglichen.  (Bild: www.pixabay.com)
Herausforderung Standardisierung

Bessere Interoperabilität und mehr Sicherheit durch OPC UA TSN?

Im Industrieumfeld - dem erweiterten IIoT - stehen Unternehmen insbesondere vor der notwendigen, sicheren Verknüpfung von vorhandenen Maschinen. Doch damit die Systeme unterschiedlicher Hersteller reibungslos miteinander kommunizieren können, bedarf es einheitlicher, nachhaltiger Standards. Hersteller haben dies erkannt und setzen sich für die Entwicklung und Ausweitung dieser Standards ein - ein Thema, das auf der bevorstehenden HMI viele beschäftigen wird.

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