Kaufen oder kooperieren?
Start-ups: Technologieturbos für "alte Hasen"

Von Mag. Victoria Sonnenberg 10 min Lesedauer

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Kaufen oder Partnerschaft anstreben? Der Marktwert von Tech-Start-ups ist hoch. Die "jungen Wilden" sind in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 ins Bewusstsein gerückt. Der Beliebtheitsgrad ist groß, denn mit ihnen gelingt selbst "alten Hasen" eine schnelle und unkomplizierte Technologieentwicklung, ohne selbst ein zu großes Risiko eingehen zu müssen.

Über die Technik hinaus setzt das Elektroauto e.GO Life neue Maßstäbe in Sachen Fahrspaß.(Bild:  e.GO Mobile AG)
Über die Technik hinaus setzt das Elektroauto e.GO Life neue Maßstäbe in Sachen Fahrspaß.
(Bild: e.GO Mobile AG)

Ein Start-up sollte innovativ sein, den Nerv der Zeit treffen und in eine vielversprechende Marktlücke zielen. Wie schnell das gehen kann, zeigt ein etwas unkonventionelles, weniger – um nicht zu sagen überhaupt nicht – technisches Beispiel, das aktuell als Beweis der Durchschlagskraft eines Start-ups herhalten soll. Die Rede ist von der französischen Partei La République en Marche, ihr voran der Sozialdemokrat Emmanuel Macron, im Handelsblatt als Start-up-Pionier des Jahres betitelt. Die Partei ist keine zwei Jahre alt und stellt seit Mai mit ihrem Gründer Macron den Staatspräsidenten Frankreichs. Nicht passender könnte der Name der Partei sein, zu Deutsch: Die Republik in Bewegung, um die Bedeutung von Start-ups auf den Punkt zu bringen.

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Denn auch ohne „Bewegung“ im Namen stehen sie genau dafür: für Agilität, Unabhängigkeit und Innovation. Was in Frankreich genau der richtige Zeitpunkt war, um den Staub abzuputzen und neue Wege zu wagen, ist in der Industrie bereits seit einiger Zeit ebenfalls als Trend zu beobachten. Unternehmen können mit der Unterstützung durch Start-ups wagemutiger werden, neugieriger und vor allem befinden sie sich somit in der glücklichen Lage, neue Technologien schneller voranzubringen, um so wettbewerbsfähig zu bleiben.

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