RAMI 4.0 Standardisierung für Industrie 4.0
Anbieter zum Thema
Die Voraussetzung für die Interoperabilität in einer Industrie 4.0 sind global gültige Normen und Standards. Deshalb wurde das Referenzarchitekturmodell für Industrie 4.0 entwickelt, um die Systemumgebung zu beschreiben. Dieses Papier gibt eine erste strukturierte Übersicht über Entwicklungen zum Thema Industrie-4.0-Standardisierung.
Unsere Welt befindet sich in einem digitalen Umbruch, der alle Bereiche der Industrie durchdringen und verändern wird. Dabei steht der Begriff Industrie 4.0 für die vierte industrielle Revolution. Eine der Grundvoraussetzungen ist die Interaktion technischer Gegenstände untereinander sowie die Anwendungsintegration von Cloud-basierten Plattformen. Dieses Umdenken in einer neuen digitalen Welt erfordert eine konsequente Vernetzung mit vielen Möglichkeiten der virtuellen Repräsentation der realen Welt.
Voraussetzung für das erfolgreiche Zusammenarbeiten ist die Interoperabilität der miteinander agierenden Komponenten. Dafür sind Normen und Standards notwendig, die sowohl ein gemeinsames Verständnis der auszutauschenden Daten als auch die Regeln der Interaktion vereinbaren. Für die global agierende und exportorientierte deutsche Industrie ist die Festlegung von technischen Anforderungen in global gültigen Normungssystemen von besonderer Bedeutung. Ziel ist es, Schritt für Schritt alle für die einheitliche technische Funktion und Anwendbarkeit wesentlichen Festlegungen in internationalen Normen zu verankern. Die relevanten Ziel-Normungsorganisationen sind hier insbesondere IEC und ISO.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen