Flüssige Information Stabilere Datenübertragung im Glycerinkern
Anbieter zum Thema
Die Datenübertragung mit Glasfasern ist effizient. Doch Glasfasern können brechen. Experten der Empa zeigen, wie das mit glyceringefüllten Hohlfasern besser geht – in vielerlei Hinsicht.
Ein Materialfoscher-Team um Dr. Rudolf Hufenus der Empa hat eine Faser mit flüssigem Glycerinkern entwickelt, die sehr viel robuster ist, aber die Daten ebenso sicher übertragen kann, wie eine Glasfaser. Das ist aber noch nicht alles, denn aus solchen Fasern lassen sich auch mikrohydraulische Bauteile und Lichtsensoren bauen.
Glas ist als Überträger ideal, hat aber mechanische Nachteile
In Sachen optisch leitender Polymer-, also Kunststofffasern, haben die Empa-Experten schon alles Mögliche ausprobiert, sagt Hufenus. Aber selbst mit den besten festen Faserkernen habe man nie die Elastizität einer mit Flüssigkeit gefüllten Faser erreicht. Die besondere Kombination aus optischen und mechanischen Eigenschaften könnte der neuen 2-Komponenten-Faser nun neue Marktnischen eröffnen.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen