Energiesparer IoT So werden Straßenlampen und Gebäudeheizung smart optimierbar

Quelle: Alpha-Omega Technology 3 min Lesedauer

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Vom 3. bis 8. März zeigen Alpha-Omega Technology und Mclimate, wie man in Zeiten des Ressourcensparens in Sachen Beleuchtung und Heiztechnik agieren sollte.

LED-Straßenbeleuchtungen können mit einer IoT-basierten Möglichkeit von Alpha-Omega Technolgoy nun smart gesteuert werden. Das kann man auf der Light+Building bald erleben. Ebenfalls die Energieeffizienz steigern spezielle Thermostate des Partners Mclimate.(Bild:  Funzelix)
LED-Straßenbeleuchtungen können mit einer IoT-basierten Möglichkeit von Alpha-Omega Technolgoy nun smart gesteuert werden. Das kann man auf der Light+Building bald erleben. Ebenfalls die Energieeffizienz steigern spezielle Thermostate des Partners Mclimate.
(Bild: Funzelix)

Alpha-Omega Technology erweitert die technischen Schnittstellen seines Produktpakets „Ortsbeleuchtung“ für eine optimierte IoT-Leuchtensteuerung mit weniger Energieverbrauch. Und das sogenannte „Vicki LoRaWAN Smart Radiator Thermostat“ vom IoT-Hardware- und -Softwarespezialisten Mclimate senkt die Heizkosten und verbessert so die CO2-Bilanz von Gebäuden – beide zu erleben auf der Light+Building in Halle 9. Das innovative Heizkörperventil von Mclimate habe das Potenzial, die Heizkosten um bis zu 35 Prozent zu senken. Und Alpha-Omega Technology betreibt mit Iot-Shop einen der größten Onlineshops für LPWAN-Produkte in Europa.

Leichter Einstieg in die digitale Straßenbeleuchtung

Mit einem interdisziplinären Ansatz beraten die Experten für IoT-Produkte bei der Umsetzung von Projekten und der Auswahl der passenden Hardware, wie es weiter heißt. Die IoT-Möglichkeit für die „Ortsbeleuchtung“ von Alpha-Omega für den Einstieg in das Smart Village ermögliche es Kommunen, ihre Straßenbeleuchtung „intelligent“ zu überwachen und zu steuern. Kommunen erleichtert die Möglichkeit auf Basis der Funktechnologie „LoRaWAN“ den Einstieg in die Digitalisierung ihrer Straßenbeleuchtung. Über ein visualisiertes Dashboard lässt sich die Beleuchtung aus der Ferne steuern, heißt es dazu. Das Besondere an der smarte Art der Straßenbeleuchtung ist laut Anbieter ihre Flexibilität. Die Pakete für die Umrüstung enthielten bisher außerdem vorkonfigurierte IoT-Controller in der benötigten Menge, ein „LoRaWAN-Outdoor-Gateway“, drei Monate Nutzung des Demo-Dashboards und den zugehörigen Support. Bisher wurden die Controller in der als Ersatz für die Rundsteuertechnik eingesetzt und haben die Straßenleuchten mit einem „LoRaWAN-Netzwerk“ verbunden. Nun gibt es etwas Neues.

Zhaga-Controller mit Umgebungslicht- und Neigungssensor

Nun haben die IoT-Experten die technischen Schnittstellen erweitert – unter anderem um die Standards NEMA und Zhaga. Im Zhaga-Controller ist ein Umgebungslichtsensor integriert. Er passe die Beleuchtung an die Umgebungsbedingungen an und optimiere so die Energieeffizienz des Gesamtsystems. Der integrierte Neigungssensor hilft, externe Einflüsse auf Leuchten zu erkennen, wie es weiter heißt. Für eine erweiterte Funktionalität ist eine optionale GPS-Funktion erhältlich, die standortbezogene Dienste bereitstellt. Die soll besonders für umfangreiche und komplexe Beleuchtungsnetzwerke von Vorteil sein. Mithilfe einer Reihe von Anschlussmöglichkeiten ließen sich diese Steuerungen in verschiedene Infrastrukturen integrieren. Die so geschaffenen neuen Möglichkeiten für die Leuchtensteuerung helfen laut Aussteller dabei, den Energieverbrauch zu reduzieren. Diese smarte Alternative ermöglicht dabei die Fernsteuerung von LED-Leuchten – zum Beispiel mit dem Standard Digital Adressable Lighting Interface (DALI). Mit der herstellerübergreifenden Schnittstelle könnten elektronische Vorschaltgeräte über digitale Steuersignale angesprochen werden. Wegen der besseren Kontrolle über die Beleuchtung sollen sich Energieverbrauch und CO2-Emissionen durch effiziente Wartungszyklen reduzieren.

Die Mclimate-Ideen für energieeffizientere Gebäude

Der Ausstellerpartner MClimate präsentiert, wie gesagt, das „intelligente“ Heizkörperthermostat „Vicki LoRaWAN Smart Radiator“, das die Heikosten um über ein Drittel zu senken vermag, was natürlich auch Kohlendioxid einsparen hilft. Das kurz als „Vicki“ bezeichnete Thermostat sei ein bereits etabliertes Gerät mit zahlreichen Anwendungsfällen und Installationen. Zu den Funktionen gehören Heizungspläne, die Erkennung offener Fenster und einer hohen Kompatibilität mit 99 Prozent der existierenden Heizkörper.

Unter den Exponaten ist außerdem das neueste Produkt von Mclimate. Es nennt sich „Fan Coil Thermostat LoRaWAN“ und wurde speziell für 2- und 4-Rohr-Fan-Coil-Einheiten entwickelt. Es unterstützt 3-stufige oder ECM-Ventilatoren. Damit eignet es sich für die schnelle Nachrüstung von Gebäuden, wie es heißt. Es ermögliche die Einstellung der Zieltemperatur und die kontinuierliche Überwachung der Innenraumbedingungen. Daraus resultiere eine bessere Energieeffizienz mit bis zu 30 Prozent niedrigeren Heiz- und Kühlkosten. Ausgestattet sind die Produkte mit den am Markt langlebigsten Batterien, wie der Aussteller anmerkt – manche sind sogar wartungsfrei. Wer es noch nachhaltiger haben will der sollte zu den Versionen greifen, die mit Solarzellen ausgestattet sind.

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