Interview
So sicher sind die beliebtesten Remote-Service-Architekturen

Von Sebastian Human 3 min Lesedauer

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Der VDMA untersuchte acht Fernwartungsarchitekturen hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile. Im Interview geht Markus Maier vom deutschen IT-Sicherheitsspezialisten Genua GmbH auf die spannendsten Erkenntnisse ein.

In den untersuchten Fernwartungsarchitekturen kommen ausschließlich VPN-Verbindungen zum Einsatz, doch nicht alle sind gleich sicher, so Markus Maier.(Bild:  gemeinfrei/Genua GmbH /  Pixabay)
In den untersuchten Fernwartungsarchitekturen kommen ausschließlich VPN-Verbindungen zum Einsatz, doch nicht alle sind gleich sicher, so Markus Maier.
(Bild: gemeinfrei/Genua GmbH / Pixabay)

Mit der Publikation Sichere Fernwartung veröffentlichte der VDMA kürzlich einen kompakten Leitfaden für den Maschinen- und Anlagenbau. In diesem beschreibt der Verband acht etablierte und neue Fernwartungsarchitekturen mit ihren Vor- und Nachteilen. Ein Gespräch zu den zentralen Inhalten mit Markus Maier, Mitautor und Product Owner Industrieprodukte bei der Genua GmbH.

Herr Maier, Sie sind Mitautor der aktuellen VDMA-Publikation Sichere Fernwartung. In dem Leitfaden werden verschiedene Varianten von Fernwartungsarchitekturen bewertet, wie sie heute von Maschinenherstellern und Betreibern eingesetzt werden. Was hat Sie an der Analyse überrascht?

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