Serviceökonomie
So profitieren Unternehmen von ergebnisorientierten Geschäftsmodellen

Aktualisiert am 18.12.2023 Ein Gastbeitrag von Sarang Sambare* 3 min Lesedauer

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Vor dem Hintergrund der wachsenden Dienstleistungswirtschaft sind Produkte immer häufiger nur noch der Ausgangspunkt für differenzierte Dienstleistungsmodelle. Warum immer mehr Unternehmen auf ergebnisorientierte Geschäftsmodelle setzen und wie sich diese erfolgreich umsetzen lassen.

Ergebnisorientierte Geschäftsmodelle verfolgen das Ziel, messbare Ergebnisse zu liefern und gehen damit weit über herkömmliche Produkt- oder Dienstleistungsangebote hinaus. (Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Ergebnisorientierte Geschäftsmodelle verfolgen das Ziel, messbare Ergebnisse zu liefern und gehen damit weit über herkömmliche Produkt- oder Dienstleistungsangebote hinaus.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Der technologische Fortschritt der vergangenen Jahre führt dazu, dass Märkte, Kundenerwartungen und Geschäftsmodelle sich immer schneller und dynamischer verändern. Viele Unternehmen sind sich dessen bewusst. Doch Prozesse und Strategien, die teils über Jahrzehnte gewachsen sind, lassen sich oft nicht ohne Weiteres durch etwas Neues ersetzen.

Eine der aktuell größten Herausforderungen in diesem Zusammenhang verbirgt sich hinter dem Begriff Serviceökonomie: Während Geschäftsmodelle sich bislang vor allem um Produkte drehten, die dem Kunden verkauft werden sollen, verschiebt der Fokus sich zunehmend in Richtung ergebnisorientierter Dienstleistungskonzepte.