Smarte Fertigung
So macht künstliche Intelligenz die Fabrik clever

Ein Gastbeitrag von Daniel Schauber 7 min Lesedauer

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Seit dem Siegeszug von Chatbots ist künstliche Intelligenz (KI) noch bekannter. Auch in der industriellen Produktion kommt KI mit großen Schritten voran, was die EMO Hannover demonstrieren wird.

Auf der EMO Hannover 2023 will der VDW auch eine Plattform bieten, die zeigt, wie künstliche Intelligenz sich verbessernd auf die Produktion auswirken kann. Hier ein Blick auf den Sorting Guide von Trumpf. Diese und andere Beispiele finden sie im Beitrag näher erläutert.(Bild:  Trumpf)
Auf der EMO Hannover 2023 will der VDW auch eine Plattform bieten, die zeigt, wie künstliche Intelligenz sich verbessernd auf die Produktion auswirken kann. Hier ein Blick auf den Sorting Guide von Trumpf. Diese und andere Beispiele finden sie im Beitrag näher erläutert.
(Bild: Trumpf)

Können sich Produktionsmaschinen aus eigener Kraft optimieren? Können sie aus ihren Fehlern lernen? Und können sie sich sogar Know-how von anderen Maschinen aneignen? Ja! Denn mit den Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz (KI) ist all das möglich. Wenn lernende Produktionsmaschinen aber so clever arbeiten, dann führt das zu höherer Produktivität, geringeren Kosten, verbesserter Qualität und geringeren Ausfallzeiten.

„Wir haben lange an der Optimierung unserer Prozesse in der Produktionstechnik gearbeitet und hier einen Wettbewerbsvorteil erzielt, den wir nun auch in der digitalen Transformation der industriellen Produktion erreichen sollten“, merkt Markus Spiekermann, Abteilungsleiter Datenwirtschaft beim Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST dazu an. Um den neuen Anforderungen zu begegnen, spiele KI eine maßgebliche Rolle. Denn nur durch den Nutzen von KI-Methoden könne ein hoher Grad an Automatisierung erreicht werden, der heute dringend geboten sei, wenn man nur an das Problem des Fachkräftemangels denke.