IoT-Analytics
So machen Datenanalysen die Lieferkette stabiler

Von Daniel Belka und Gereon Küpper* 6 min Lesedauer

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Mit fallenden Inzidenzen steigt die Nachfrage wieder und Lieferketten stehen weltweit unter Stress. Wie Unternehmen ihre Supply Chain mit einer digitalen Beschaffung und Analytics stabiler machen können und so ihren Erfolg sichern.

Rare Rohstoffe und teure Treibstoffe setzen Lieferketten unter Druck und gleichzeitig wird die Beschaffung immer komplexer. Entsprechend wird es für Unternehmen wichtiger, Effizienz und Stabilität durch eine umfassende Digitalisierung zu steigern.(Bild:  gemeinfrei // Pexels)
Rare Rohstoffe und teure Treibstoffe setzen Lieferketten unter Druck und gleichzeitig wird die Beschaffung immer komplexer. Entsprechend wird es für Unternehmen wichtiger, Effizienz und Stabilität durch eine umfassende Digitalisierung zu steigern.
(Bild: gemeinfrei // Pexels)

Unter dem Einfluss der Corona-Pandemie zeigt der Bullwhip-Effekt seine volle Wirkung: Aufgrund des großen Nachholbedarfs und wegen der Befürchtung einer Unterversorgung nach den Lockdowns bestellten zahllose Kunden viel mehr Ware als nötig. Steigende Energiepreise, fehlende Kapazitäten in Produktion und Logistik sowie Rohstoffknappheit setzen die Lieferketten zusätzlich unter Stress. Wie können Unternehmen ihre Prozesse gegen solche Effekte nachhaltig absichern?