IoT-Konnektivität So läuft der Datenaustausch zwischen Edge und Cloud
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In einer IoT-Lösung spielen Hardware, Software und Daten zusammen. Um die Potenziale zu nutzen, gilt es, die drei genannten Aspekte aufeinander abzustimmen. Wie die Datenauswertung zu den gewünschten Resultaten führt, indem die Verbindung zwischen Edge- und Cloud-Schicht durchgängig, signalstark und störungsfrei ist.
Jeder unkontrollierte Abbruch des Datenstroms führt zu Unstimmigkeiten und Fehlern in der Datenauswertung. Stabile Konnektivität in einer IoT-Lösung herzustellen, ist jedoch keine geringe Herausforderung und je nach Anwendungsfall müssen die jeweils passenden Funktechnologien, Protokolle und Datentypen gewählt werden. Fundiertes Know-how sowohl auf der Hardware- als auch auf der Software-Seite ist daher unumgänglich. Der folgende Artikel zeigt auf, was es in beiden Bereichen zu beachten gilt – und wie sich die richtige IoT-Plattform als Middleware zwischen Edge und Cloud finden lässt.
Anwendungsfälle für Hardware erfordern verschiedene Funktechnologien
An IoT-Geräte werden sehr unterschiedliche Konnektivitätsanforderungen gestellt. Dabei sind vor allem die Faktoren Reichweite, Stromverbrauch und Datenübertragungsrate von Interesse. Für manche Geräte ist es lediglich erforderlich, dass sie im Umfeld unter einem Meter kommunizieren. Ein typisches Beispiel sind Lesegeräte für kontaktloses Bezahlen durch Kreditkarten, Tokens oder Smartphones. Bei anderen Geräten ist es wiederum von Vorteil, wenn sie über dutzende Meter oder sogar Kilometer hinweg kommunizieren. Während manche Geräte über einen festen Stromanschluss verfügen, müssen andere bis zu mehreren Jahren mit einer Batterieladung auskommen.
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