Tracken und optimieren So gelingt Energieeffizienz in der Fertigung
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Nachhaltigkeit und Energieeffizienz haben nicht mehr nur im Rahmen der Energiewende höchste Priorität. Auch explodierende Preise sowie Engpässe und Lieferstopps verlangen nach Einsparungen. Welchen Beitrag kann Submetering und modernes Gebäudemanagement dazu leisten?
Das Thema Energie wird zur strategischen Aufgabe der Industrie 4.0. Dazu tragen neben dem Klimawandel und den regulatorischen Umweltplänen der EU auch die politischen und wirtschaftlichen Verwerfungen der letzten Monate bei. Seitdem bereiten sich Hersteller in Deutschland auf Worst-Case-Szenarien vor, diversifizieren ihr Energieportfolio und drosseln angesichts des hohen Energiepreisniveaus die Produktion.
Vor allem aber wird nach Möglichkeiten gesucht, Fertigungsanlagen und Prozesse zu optimieren und damit nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig den Energieverbrauch zu reduzieren. In diese Richtung gehen auch verstärkt die Maßnahmen in den Energieeinsparverordnungen der Bundesregierung sowie die Einsparvorgaben der Europäischen Union. Energieintensive Betriebe trifft es hier besonders schwer. Dazu gehören nach Erneuerbare-Energien-Gesetz (kurz: EEG) Unternehmen, die jährlich mindestens eine Gigawattstunde Strom verbrauchen und Stromkosten in Höhe von mindestens 14 Prozent der Bruttowertschöpfung aufweisen.
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