Smart Grids So funktioniert das intelligente Stromnetz Microgrid
In diesem Beitrag erklärt Gastautor Benjamin Heymann das Prinzip der intelligenten Stromnetze, die mit Hilfe von dynamischer Programmierung selbstständig errechnen, wann wieviel Strom erzeugt, gespeichert oder weitergeleitet wird.
Wenn es die Mathematik mit gesellschaftlichen Herausforderungen zu tun bekommt, weckt sie sehr oft das Interesse der Öffentlichkeit. Dies zeigt sich beispielsweise am Erfolg des Biopics Imitation Game, in dem der britische Mathematiker Alan Turing den Enigma-Code (die von den Nazis zur Verschlüsselung ihrer Nachrichten verwendete Maschine) entziffert. Ebenso wie die Kryptografie ist auch Energie ein „heißes Thema“, das bei Mathematikern großes Interesse hervorruft. Allerdings wirft dies auch zahlreiche gesellschaftliche Fragen auf. Ich möchte die gesellschaftliche Herausforderung als Aufhänger verwenden, um eine mathematische Anwendung zu veranschaulichen.
Die erneuerbaren Energien werden oft im Zusammenhang mit dem COP21 (Weltklimagipfel 2015 in Paris) erwähnt. Dafür ist es wichtig, die Schwierigkeiten hinsichtlich der unregelmäßigen Beschaffung dieser Energien zu begreifen, um pragmatische politische Projekte aufbauen zu können.
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