Security
Sicherheitsrisiko Smartphone: Wie Mittelständler sich besser schützen

Ein Gastbeitrag von Lukas Lebahn* 4 min Lesedauer

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Smartphones sind im Arbeitsalltag vieler Industrieunternehmen unverzichtbar, aber oft auch ein Kosten- und Sicherheitsrisiko. Kleine und mittelständische Betriebe benötigen daher Mobilfunktarife, die ihren speziellen Bedürfnissen gerecht werden.

Kleine und mittelständische Industriebetriebe, die Mobilfunktarife mit integrierten Sicherheitsleistungen nutzen, profitieren erheblich.(Bild:  frei lizenziert / Pexels)
Kleine und mittelständische Industriebetriebe, die Mobilfunktarife mit integrierten Sicherheitsleistungen nutzen, profitieren erheblich.
(Bild: frei lizenziert / Pexels)

Ob unterwegs zum Wartungstermin, in der Produktionshalle oder auf dem Weg zum Kunden – in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Industriebranche sind Smartphone oder Tablet ständige Begleiter im Arbeitseinsatz. Technikerinnen und Techniker nutzen mobile Geräte, um vor Ort Fehlerdiagnosen durchzuführen, online Ersatzteile zu bestellen und ihre Arbeitsschritte zu dokumentieren. Außendienstmitarbeitende können jederzeit auf wichtige Kunden- und Unternehmensdaten zugreifen, sich schnell mit dem Back-Office in Verbindung setzen und Kundenmeetings besser planen. Auch bei Qualitätsprüfung direkt in der Produktionshalle hilft das Smartphone dabei, Prozesse direkt vor Ort zu erfassen und Prüfprotokolle und Messdaten in das System einzugeben.

Doch die mobile Flexibilität bringt gerade für kleine und mittelständische Betriebe auch einige Herausforderungen in Sachen Security mit sich. Das zunehmende Sicherheitsrisiko, das mit dem Einsatz von Smartphones entsteht, dürfen Betriebe nicht außer Acht lassen.