16. Kongresses der Driving Simulation Association
Simulator der Superlative macht autonomes Fahren erlebbar

Von Jürgen Schreier 3 min Lesedauer

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Europas größter Fahrsimulator steht im Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren (FKFS). Gerd Baumann vom gastgebenden Forschungsinstitut in Stuttgart stellte die Hochleistungsanlage während des 16. Kongresses der Driving Simulation Association (DSA) einem großen Expertenkreis vor.

Seit fünf Jahren steht der Fahrsimulator mit seiner 5,5-Meter-Kuppel und einer Seiten- und Längsbeschleunigung bis zu 0,8g auf dem Campus der Universität Stuttgart.(Bild:  FKFS)
Seit fünf Jahren steht der Fahrsimulator mit seiner 5,5-Meter-Kuppel und einer Seiten- und Längsbeschleunigung bis zu 0,8g auf dem Campus der Universität Stuttgart.
(Bild: FKFS)

Erstmals gastierte der französische Verband DSA mit der Driving Simulation Conference (DSC) in Stuttgart. Ausschlaggebend für die Wahl der Lokalität war der in seiner Konfiguration einzigartige Stuttgarter Fahrsimulator, der prompt zu einem deutlichen Teilnehmeranstieg führte, wie der Vorsitzende der DSC und Experte Immersive Simulation und Virtuelle Realität bei Renault, Andras Kemeny, feststellte.

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Rund 300 Experten aus Industrie und Wissenschaft besuchten die dreitägige hoch spezialisierte Veranstaltung an der Universität Stuttgart. Hauptthemen dieses Jahr: neueste Erkenntnisse im Bereich Fahrsimulation, Virtuelle Realität (VR) und das Testen autonomer Fahrzeuge. Einhelliges Fazit: Ausgiebiges Testen via Simulation und nach wie vor auf der Straße ist entscheidend.

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