Digitale Zusammenarbeit Sieben Tipps für gelungene Videokonferenzen
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Videocalls gehören für viele Menschen inzwischen zum Arbeitsalltag. Und doch herrscht hier und da noch Unsicherheit, worauf man in den digitalen Meetings achten sollte. Mit diesen einfachen Eckpunkten starten Sie gut gerüstet in die nächste Videokonferenz.
Als zu Beginn der Corona-Pandemie viele Menschen relativ kurzfristig ins Homeoffice wechseln mussten, hielt etwas in den Arbeitsalltag Einzug, das viele bis dahin eher aus der privaten Kommunikation kannten: Videocalls. Und wo der im Hintergrund zu sehende offene Kleiderschrank mit der Unordnung eines halben Lebens bei der über den Globus verstreuten Familie vermutlich noch auf Verständnis stoßen dürfte, wollen viele im professionellen Kontext eine möglichst souveräne Figur vor der Kamera abgeben. Die Fachleute von Alfaview haben eine kurze Übersicht erstellt, worauf es zu achten gilt.
1. Achten Sie auf einen neutralen Hintergrund
Es muss nicht immer gleich der bereits angesprochene Kleiderschrank sein. Auch eine all zu unruhige Wand, möglicherweise tapeziert mit ein paar etwas zu privaten Bildern, reicht aus, um die Aufmerksamkeit Ihres Gegenübers ungewollt umzuleiten. Verfügt man nicht über den Luxus eines privaten Videostudios oder geben die heimischen vier Wände keinen entsprechenden Hintergrund her, hilft bei den meisten Videochat-Tools die Funktion des unscharfen Hintergrunds. Der Effekt erinnert an Foto- oder Videoaufnahmen mit weit offener Blende und möglicherweise langer Brennweite. So bleibt verborgen, was nicht geteilt werden will und Sie heben sich deutlich vom Hintergrund ab. Die Aufmerksamkeit sollte dann ganz auf Ihnen und Ihren Redebeiträgen liegen.
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