Logistik 4.0
Sicher in die Zukunft: Drei Wege zur Optimierung der Supply Chain

Ein Gastbeitrag von Markus Pichler* 3 min Lesedauer

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Verlässliche Lieferketten sind das Rückgrat der Industrie. Doch noch immer zögern Unternehmen, diese fragilen Elemente ihrer Wertschöpfung konsequent zu digitalisieren. Dabei könnten beispielsweise Lösungen zur Prozessintelligenz Stabilität in die Supply Chain bringen.

Digitalisierte Lieferketten profitieren von zusätzlicher Stabilität, was sich in Krisenzeiten wie der aktuellen Corona-Pandemie bezahlt machen kann.(Bild:  gemeinfrei / Pexels)
Digitalisierte Lieferketten profitieren von zusätzlicher Stabilität, was sich in Krisenzeiten wie der aktuellen Corona-Pandemie bezahlt machen kann.
(Bild: gemeinfrei / Pexels)

In Krisenzeiten wie der gegenwärtigen Corona-Pandemie hat sich einmal mehr gezeigt, wie wichtig eine gut funktionierende und stabile Lieferkette ist. Es verwundert daher nicht, dass die Supply Chain häufig ganz oben auf der Prioritäten-Liste für Investitionen in die digitale Transformation steht.

Viele Unternehmen führen jedoch nur langsam neue Technologien ein und lassen so zu viel Zeit liegen, um ihren Betrieb auf die immer schneller voranschreitende Globalisierung vorzubereiten. Eine digitalisierte Lieferkette kann hierbei von Nutzen sein, denn Prozessanalyse-Lösungen sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei der Verbesserung von Effizienz, Geschwindigkeit und Genauigkeit. Prozessintelligenz-Technologien verbessern interne Abläufe von der Bestellung bis zum Zahlungseingang, indem sie eine Rundumsicht über den gesamten Ablauf ermöglichen. Isolierte, eigenständige Systeme können so etwas nicht leisten und somit auch keinen Aufschluss geben.