3D-Durck-Serienfertigung Sechs Tipps für die Serienproduktion mit AM
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Wer die additive Fertigung erfolgreich für eine Serienfertigung nutzen möchte, muss mehr beachten als beim Druck von Einzelteilen. Soll der Seriendruck auch noch über einen externen Dienstleister erfolgen, spielen sogar noch weitere Aspekte eine Rolle.
Möchte sich ein Unternehmen der Serienfertigung mittels AM nähern, ist es hilfreich, sich vorab mit bestimmten Fragestellungen zu befassen. Die ersten zu klärenden Aspekte beziehen sich auf das Produkt, das gedruckt werden soll. Eine offensichtliche Frage ist immer die nach der Menge – welche Anzahl wollen Sie jetzt und in Zukunft produzieren? Aber das ist noch nicht alles.
Welche Faktoren gewährleisten die Wiederholbarkeit?
Verschiedene Faktoren wie der Anwendungszweck eines Teils, seine Funktion und die möglichen Toleranzen können spezifische Anforderungen an ein Seriendruck-Projekt stellen. Es ist wichtig, sie im Voraus zu kennen. Doch anders als üblich gilt es nicht nur zu überlegen, ob und wie sich die Anforderungen bei einem einmaligen Druckvorgang erfüllen lassen, sondern auch bei Wiederholungen. Denn was bei einem einmaligen Druck möglich ist, kann sich stark von dem unterscheiden, was sich mittels Seriendruck realisieren lässt. Insbesondere sehr enge Toleranzen müssen eventuell großzügiger ausgelegt werden.
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