Soziales Engagement
Sechs Best-Practice-Beispiele für die virtuelle Freiwilligenarbeit

Ein Gastbeitrag von MA Alexander Stark 4 min Lesedauer

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Die Corona-Pandemie stellt Firmen vor die Herausforderung, virtuelle Lösungen für Kommunikation und Kollaboration zu finden. Dies gilt nicht nur für die Remote-Arbeit, sondern auch für die Freiwilligenarbeit der Mitarbeiter.

Durch Freiwilligenarbeit können Mitarbeiter über die Unternehmensgrenze hinaus sowohl global als auch in der unmittelbaren Nachbarschaft helfend tätig werden.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Durch Freiwilligenarbeit können Mitarbeiter über die Unternehmensgrenze hinaus sowohl global als auch in der unmittelbaren Nachbarschaft helfend tätig werden.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Durch die Pandemie es ist für Unternehmen schwieriger geworden, sich im direkten Kontakt vor Ort an gemeinnützigen Projekten zu beteiligen. Während einige Firmen Freiwilligenprojekte vor diesem Hintergrund storniert oder verschoben haben, gingen andere zu eVolunteering über. Dabei nutzen sie die hybriden oder dezentralen Strukturen ihrer neuen Arbeitsroutinen, um auch in der virtuellen Freiwilligenarbeit Flexibilität und große Reichweite zu ermöglichen. Denn insbesondere während der anhaltenden Pandemie sollte es für Unternehmen einen hohen Stellenwert haben, Verantwortung in der Gemeinschaft zu übernehmen. Zudem stärkt ehrenamtliches Engagement von Firmen Gemeinschaften, Mitarbeiter und auch das Unternehmen selbst.

Freiwilligenprogramme müssen nicht in Eigenregie entwickelt werden. Organisationen können auf Plattformen für virtuelles ehrenamtliches Engagement zurückgreifen, wie die Plattformen flexhero, govolunteer oder nebenan.de. Als Resultat wird das Spektrum an gemeinnützigen Partnern ohne zusätzlichen Organisationsaufwand erweitert. Zudem können sich Freiwillige über die Unternehmensgrenze hinaus vernetzen und sowohl global als auch in der unmittelbaren Nachbarschaft helfend tätig werden.