Security
Schutz vor Datenklau in der Additiven Fertigung

Von Simone Käfer 1 min Lesedauer

Konstruktionsdaten in einer digitalen Fertigung vor Diebstahl zu schützen, ist essenziell. Besonders die Daten der Additiven Fertigung eignen sich für Plagiate. Eine Möglichkeit des Schutzes bieten Blockchains.

Ein Warnhinweis schützt selten vor Diebstahl. Um Daten für die Additive Feritgung zu schützen zählen Blockchains derzeit zu den besten Lösungen.(Bild:  ©gustavofrazao - stock.adobe.com)
Ein Warnhinweis schützt selten vor Diebstahl. Um Daten für die Additive Feritgung zu schützen zählen Blockchains derzeit zu den besten Lösungen.
(Bild: ©gustavofrazao - stock.adobe.com)

Schnell die Datenverändern und den Prototypen beziehungsweise das Bauteil verbessern, ist ein großer Vorteil der Additiven Fertigung – und gleichzeitig ein Risiko. Denn auch Unberechtigte können schnell und einfach die Konstruktionsdaten verändern. Um den Datenfluss der Additiven Fertigung vom Auftraggeber zum Dienstleister vor Angriffen zu schützen, nutzen viele eine Blockchain. Denn damit kennt man alle Teilnehmer und kann deren Aktivitäten mit den Daten nachvollziehen. Zudem sind auf Grund ihrer Struktur Manipulationen annähernd unmöglich.

Ein Forschungsprojekt, das sich mit der IP-Sicherheit bei Additiver Fertigung befasst, ist Sampl (Secure Additive Manufacturing Platform). Neben der sicheren Datenübertragung für die Produktion wurde an den Themen Rückverfolgung, Lizenzierung und Unterscheidung zu Plagiaten gearbeitet. Alles auf Basis von Blockchain als sichere Möglichkeit der Datenübertragung.

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