Industrie 4.0 in der Praxis (Folge 2)
Schedule & Dispatch: Kapazitäten richtig planen

Von Jürgen Schreier 4 min Lesedauer

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In der Serie „Industrie 4.0 in der Praxis“ stellt Industrie-4.0-Spezialist FORCAM die wichtigsten Module vor, die für den erfolgreichen Einstieg in die Welt von Industrie 4.0 bzw. des IIoT unerlässlich sind. In dieser Folge geht es das Modul für die Kapazitätsplanung in der digitalen Fabrik und die damit zu erzielenden Effizienzgewinne.

Früher wurden bei Grammer Störungen im Produktionsablauf manuell in Schichtbücher eingetragen. Heute setzt der Zulieferer der Fahrzeugindustrie auf eine digitale Betriebsdatenerfassung.(Bild:  FORCAM)
Früher wurden bei Grammer Störungen im Produktionsablauf manuell in Schichtbücher eingetragen. Heute setzt der Zulieferer der Fahrzeugindustrie auf eine digitale Betriebsdatenerfassung.
(Bild: FORCAM)

Einfache Frage, große Wirkung: „Wie sind eigentlich unsere tatsächlichen Ist-Daten in der Fertigung?“ So lautete einst die Ausgangsfrage bei Grammer, einem Zulieferer der Fahrzeugindustrie, vor Einführung einer modernen Shop-Floor-Lösung. Störungen wurden bis dahin manuell in Schichtbücher eingetragen, berichtete Grammer-Projektleiter Martin Schubert auf dem 12. Produktivitätskongress FIT in Ludwigsburg der FORCAM GmbH.

Beantworten konnte die Frage vor Jahren Martin Schubert niemand so recht. Daher lautete sein Zwischenfazit: „Wer keine digitale Betriebsdatenerfassung hat, geht blind durch die Produktion. Wenn keine Störungen registriert werden, finden auch keine statt. Dann hat ein Unternehmen gefühlte 97 Prozent störungsfreien Betrieb.“

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