Datenspeicherung
Schatz, ich habe die Daten geschrumpft: Wie die DNA-Speicherung Rechenzentren revolutioniert

Ein Gastbeitrag von Federica Monsone* 11 min Lesedauer

Das wachsende Datenvolumen stellt für viele Anbieter von Datenspeichern eine große Herausforderung dar: Die Anforderungen an Speicherkapazität und Langlebigkeit steigen weiter konstant an. Hier kommt die DNA-Speicherung ins Spiel. Das sagen Experten zum aktuellen Stand.

DNA-Speicherung steckt noch in den Kinderschuhen und ist mit hohen Kosten und langen Abrufzeiten verbunden, aber sie ist vielversprechend.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
DNA-Speicherung steckt noch in den Kinderschuhen und ist mit hohen Kosten und langen Abrufzeiten verbunden, aber sie ist vielversprechend.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Kapazität, Kosten und Leistung. Drei der wichtigsten Prioritäten bei der Datenspeicherung? Ja. Und das ist kein Wunder. Das von uns produzierte Datenvolumen wächst rasant, täglich werden 2,5 Quintillionen Bytes an Daten erzeugt – und das hat Auswirkungen auf die Größe Ihres Rechenzentrums, die Reichweite Ihres Budgets sowie die Geschwindigkeit, mit der Daten verschoben werden können.

Die DNA-Speicherung verspricht Abhilfe. Diese Technologie ist in der Lage, Millionen und Abermillionen von Gigabytes in nur wenigen Partikeln zu speichern, und das für Tausende von Jahren.