Projekt-Management
Das Scaled Agile Framework besser verstehen mit KI

Ein Gastbeitrag von Matthias Bauer* 3 min Lesedauer

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Um agile Praktiken zu implementieren und zu skalieren bietet das Scaled Agile Framework Organisations- und Workflow-Muster. Besonders profitieren können Unternehmen davon, wenn KI-Assistenten mit Verständnis der Safe-Methodik anschließend maßgeschneiderte Empfehlungen ableiten.

Der KI-Einsatz verbessert die Erkennung von Anomalien in Flow Metrics und passt Empfehlungen dynamisch an. (Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Der KI-Einsatz verbessert die Erkennung von Anomalien in Flow Metrics und passt Empfehlungen dynamisch an.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Das Scaled Agile Framework (kurz: Safe) ist eine Wissenssammlung mit strukturierten Leitlinien zu Rollen und Zuständigkeiten, zur Planung und Verwaltung von Aufgaben und zu förderungswürdigen Werten. In der Softwareentwicklung wird Safe oft in komplexen Projekten mit vielen beteiligten Teams eingesetzt. Dort hilft es, deren Arbeit zu koordinieren und die Auslieferung der Softwareproduktversionen zu synchronisieren. Dies lässt sich auf die allgemeine Produktentwicklung übertragen. Safe liefert zudem Strukturen für das Management von Programmen und Portfolios, was in Organisationen mit vielen, sich aufeinander beziehenden Projekten nützlich ist. Auch Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse digitalisieren und modernisieren wollen, können Safe nutzen, um ihren Prozess der digitalen Transformation zu strukturieren und zu unterstützen.

Die aktuelle Version 6.0 hebt Value Stream Management (kurz: VSM) und Flow Metrics als entscheidende Konzepte zur Steigerung der geschäftlichen Agilität hervor. Letztere sind Kennzahlen, die den Fluss von Werten wie Durchlaufzeit, Zykluszeit und Durchsatz durch das System messen. Sie zu verstehen und zu verfolgen hilft, Prozesse zu verbessern.