Expertenbeitrag

 Christian Goetz

Christian Goetz

Director Presales DACH

RPA-Security
Robotic Process Automation – das unterschätzte Sicherheitsrisiko

Von Christian Goetz 2 min Lesedauer

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In immer stärkerem Maße nutzen Unternehmen Robotic Process Automation (RPA). Die damit verbundenen Sicherheitsgefahren übersehen sie allerdings in aller Regel. Ohne Verwaltung, Sicherung und Überwachung der genutzten Zugangsdaten bleiben RPA-Anwender leicht angreifbar.

Bei der Robotic Process Automation greifen viele Mechanismen ineinander – eine Absicherung ist hier wichtig.(Bild:  gemeinfrei / Pexels)
Bei der Robotic Process Automation greifen viele Mechanismen ineinander – eine Absicherung ist hier wichtig.
(Bild: gemeinfrei / Pexels)

Unternehmen setzen in den Bereichen Prozesssteuerung und -automatisierung zunehmend auf Robotic Process Automation. Die Nutzung verspricht viele Vorteile: Zeit- und Kosteneinsparung, Erhöhung von Qualität, Konsistenz und Transparenz durch Reduzierung manueller Tätigkeiten sowie Beseitigung redundanter Prozesse. In größeren Unternehmen finden sich RPA-Bots vielfach bereits im sechsstelligen Bereich.

Kurzsichtigkeit kann teuer werden

Die RPA-Einführung erfolgt in der Regel nur aus Business-Sicht. Häufig werden RPA-Projekte sogar ohne jeglichen Einbezug der IT durchgeführt. Folglich spielen auch Sicherheitsfragen eine eher untergeordnete Rolle – ein fataler Fehler, gerade auch, wenn man bedenkt, dass Security für RPA-Hersteller kein Fokusthema ist.

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