Softwareseitige Integration
Roboterintegration schließt Automatisierungslücken

Von Andrea Gillhuber 6 min Lesedauer

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Damit man Produktionsprozesse flexibler gestalten kann, müssen sich Industrieroboter nahtlos in die Automatisierungsarchitektur einfügen. Moderne Motion-Control-Lösungen ermöglichen eine direkte Integration der Roboter auf Steuerungs- und MES-Ebene.

Pick-and-Place-Anwendungen mit dem Delta 3 Roboter.(Bild:  Schneider Electric)
Pick-and-Place-Anwendungen mit dem Delta 3 Roboter.
(Bild: Schneider Electric)

Roboter sind als anpassungsfähige Automatisierungskomponenten in der Lage, der steigenden Komplexität moderner Wertschöpfungsketten zu begegnen und Fertigungsprozesse maßgeblich zu flexibilisieren. Grundvoraussetzung ist allerdings eine möglichst nahtlose Integration der Robotik in das Hardware- und Softwarekonzept einer Produktionsanlage. Damit dies gelingt, arbeiten Roboterhersteller und Automatisierungsspezialisten zunehmend Hand in Hand.

Roboter haben Schlüsselrolle auf dem Weg zur vernetzten Produktion

Offene Schnittstellen auf Herstellerseite in Kombination mit standardisierten Motion-Control-Lösungen, wie sie beispielsweise von Schneider Electric favorisiert werden, sorgen so langfristig für immer höhere Integrationsgrade. Industrierobotern fällt im Rahmen des digitalen Wandels damit künftig eine Schlüsselrolle auf dem Weg zur vollständig vernetzten Produktion zu.