Roboter in der Werkzeugmaschine
Roboter verdienen sich ihren Platz in der Werkzeugmaschine

Von Mag. Victoria Sonnenberg 9 min Lesedauer

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Der Roboter in der Werkzeugmaschine kann zu erheblichen Sprüngen sowohl in der Produktivität als auch in der Produktionsgenauigkeit führen. Wirkten bislang hohe Investitionskosten abschreckend auf den Anwender, lassen sie sich zunehmend von den Vorteilen der automatisierten Werkzeugmaschine überzeugen.

Ein Kuka-Roboter aus der KR-Fortec-Serie verbindet vier Bearbeitungszentren beim Maschinenfabrikanten Merz.(Bild:  Kuka)
Ein Kuka-Roboter aus der KR-Fortec-Serie verbindet vier Bearbeitungszentren beim Maschinenfabrikanten Merz.
(Bild: Kuka)

Die Nachricht, dass Roboter sich noch zahlreicher unter die Arbeiter mischen und in wenigen Jahren das Bild von Produktion mitbestimmen werden, dürfte seit dem letzten Welt-Roboter-Report nun jeden erreicht haben. Stets steigende Zahlen im zweistelligen Prozentbereich überraschen kaum noch, hat sich die Automation doch fest als zentraler Wettbewerbsfaktor einer jeden Produktion etabliert. Der Zeitraum zwischen 2015 und 2019 bringt das rasante Wachstum auf den Punkt: Laut IFR soll die Zahl der weltweit eingesetzten Industrieroboter bis 2019 auf etwa 2,9 Mio. Einheiten steigen – rund 1 Mio. Einheiten mehr als im Rekordjahr 2015.

Roboter als Automatisierungslösung

Nach der stets steigenden Präsenz von Industrierobotern, Servicerobotern, kollaborierenden und humanoiden Robotern erfreut sich nun auch der Roboter als direkte Automatisierungslösung in der und um die Werkzeugmaschine einer wachsenden Daseinsberechtigung. Obwohl die Automation der Werkzeugmaschine kein neues Feld ist, rückte sie unlängst auf der letzten AMB in geballter Form ins Rampenlicht. Mazak, Schuler, Vollmer, Trumpf, Matsuura, DMG – keine Unbekannten am Markt – integrieren die Automatisierung verstärkt ins eigene Portfolio.

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