Mobilfunk in der Robotik Roboter-Kommunikation via Mobilfunk
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Mobilität und Vernetzung sind Grundpfeiler des IoT. Nun halten beide Einzug in die Robotik. Stationäre Roboter werden mehr und mehr durch mobile abgelöst. Nun muss die Kommunikation der mobilen Robotersysteme gewährleistet werden – und zwar anstatt kabelgebunden über Funk.
Im Zeitalter des Internet of Things (IoT) gewinnen vernetzte, mobile Systeme immer mehr an Bedeutung. Laut einer aktuellen Cisco-Studie wird die Anzahl der vernetzten Geräte in Deutschland von heute 464,5 auf 797,6 Millionen im Jahr 2022 ansteigen. Und weltweit wird es mehr als 28 Milliarden vernetzte Geräte geben. Durch die steigende Zahl an vernetzten Systemen sowie der Tatsache, dass dabei laut Cisco mehr als die Hälfte aller Geräte ausschließlich mit anderen Geräten (Stichwort: Machine-to-Machine-Kommunikation) kommunizieren werden, gewinnt auch in der Robotik die Kommunikationstechnik immer mehr an Bedeutung. Deshalb wird es immer wichtiger, eine entsprechende kabellose Kommunikationsinfrastruktur zwischen Robotersystemen aufzubauen.
Einsatzgebiete mobiler Robotersysteme
Aktuell sind Unternehmen wie beispielsweise der Robotik-Hersteller Kuka und das Mobilfunkunternehmen Vodafone dabei zu erforschen, wie Roboter zu Alltagshelfern werden können. Geplant ist, dass mobile Robotersysteme neben spezialisierten, auch alltägliche Aufgaben übernehmen können. So laufen bereits Projekte mit Robotern in der Alten- sowie Krankenpflege und in Industriehallen. Dort sollen Roboter in Zukunft körperlich anstrengende sowie für den Menschen gefährliche Tätigkeiten übernehmen.
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