Fraunhofer IFF
RFID beseitigt "blinde Flecken" in der Automobilproduktion

Von Jürgen Schreier 2 min Lesedauer

Die Kosten im Zaum halten bei steigender Variantenvielfalt: Fraunhofer-Forscher bringen mithilfe der RFID-Technologie mehr Transparenz in die Logistik- und Produktionsprozesse bei Automobilherstellern. Das verbessert die Wirtschaftlichkeit.

RFID-Technologie macht die Logistik- und Produktionsprozesse bei Automobilherstellern transparenter.(Bild:  Fraunhofer IFF/Andreas Süß)
RFID-Technologie macht die Logistik- und Produktionsprozesse bei Automobilherstellern transparenter.
(Bild: Fraunhofer IFF/Andreas Süß)

Wer einen Neuwagen bestellt, weiß: Die Liste der Extras ist lang, die Variantenvielfalt wird immer größer. Für die Automobilhersteller geht dieser Trend zur Individualität mit großen Herausforderungen einher. Viele Bauteile sind rein äußerlich für die Werker kaum zu unterscheiden. So sieht ein Sicherheitsgurt für deutsche Autos demjenigen für "Non-EU-Autos" zum Verwechseln ähnlich. Sicherheitsrelevante Bauteile werden deshalb mit einem Barcode versehen, der manuell gescannt werden muss.

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Im Zuge der Digitalisierung entlastet RFID die Mitarbeiter von dieser Routineaufgabe und gibt ihnen gleichzeitig durch automatische Prüfung die Sicherheit, die richtigen Teile verbaut zu haben.

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