Mehr Flexibilität und Transparenz Reshoring: So kann Low-Code die Fertigungsindustrie dabei unterstützen
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Eine direktere geografische Verbindung von Produktionsstätten, auch Reshoring genannt, ermöglicht eine schnellere Anpassung an sich ändernde Marktbedingungen und Kundenanforderungen. Low-Code-Technologie spielt beim Reshoring eine zunehmende wichtige Rolle.
Die Volatilität von Lieferketten könnte aufgrund der weltweit zunehmenden geopolitischen und klimatischen Ereignisse zu einem Dauerzustand werden. Daher entscheiden sich immer mehr international agierende Hersteller dazu, einige ihrer Produktionsstätten und Lieferketten geographisch enger zusammenzuführen und Abhängigkeiten zu reduzieren. Im Einklang mit der wirtschaftlichen und strategischen Ausrichtung von Unternehmen kann Reshoring jedoch mehr sein als eine reaktive Strategie inmitten des ständigen Wandels. Sie bietet Chancen für technologischen Fortschritt, eine verbesserte Qualitätskontrolle, Reduzierung von Lieferkettenrisiken, erhöhte Flexibilität, Kosteneffizienz und eine nachhaltigere Produktion. Durch die Verkürzung von Lieferketten können Unternehmen beispielsweise ihre Umweltauswirkungen reduzieren, da kürzere Transportwege oft mit geringerem Energieverbrauch und CO2-Ausstoß einhergehen.
Externe und interne Lieferketten mit Low-Code optimieren
Eine Reshoring-Strategie bietet zudem die Möglichkeit, die Zusammenarbeit innerhalb von Lieferketten neu zu gestalten, um mehr Anpassungsfähigkeit zu erreichen. Die Notwendigkeit, neue Prozesse mit neuen Partnern einzurichten, ist eine gute Gelegenheit, bestehende Best Practices zu replizieren und Home-Grown-Systeme aufzuwerten sowie neu zu verzahnen – hin zu mehr Datentransparenz und Flexibilität.
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