Kommentar Reset 2020: Die Krise nutzen, Geschäftsmodelle transformieren
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Die Corona-Pandemie stützte neben vielen anderen Branchen auch die Industrie in eine Krise, die in ihrer Tragweite kaum zu antizipieren war. Wie soll es danach weitergehen? Zurück zum Ausgangszustand? Oder auf zu neuen Ufern?
Die aktuelle Krise hat in Deutschland und weltweit zu großen wirtschaftlichen Einbrüchen geführt. Vor allem eine gewisse Planbarkeit hat sie zunichte gemacht. Unternehmen stehen – nun im Angesicht eines erfolgversprechenden Impfstoffs - vor der Frage: Geht es ab jetzt bergauf, oder ist der Tiefpunkt noch längst nicht erreicht? Die starke und exportorientierte deutsche Industrie steht vor Herausforderungen wie Auftragsrückgängen, Unterbrechungen innerhalb der Lieferketten oder Finanzierungsproblemen. Laut einer Studie von Statista, die im Juni 2020 durchgeführt wurde, rechnen ganze 80 Prozent der befragten Unternehmen aus der Industrie mit einem Umsatzrückgang in 2020, die Industrie ist damit laut Studie eine der am meisten betroffenen Branchen in Deutschland.
Die deutsche Bundesregierung hält mit Milliarden-Rettungspaketen dagegen. Auch die Unternehmen selbst versuchen teils kreativ, sich auf die neuen Umstände einzustellen – suchen nach neuen Finanzierungslösungen oder stellten ihre Produktion auf neue Erzeugnisse um.
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